Planungswettbewerb zur „Natur in Pfaffenhofen 2017“ stößt auf großes Interesse

Beim Colloquium im Rahmen des Planungswettbewerbs „Natur in Pfaffenhofen 2017“ stand das Preisgericht den teilnehmenden Landschaftsarchitekten Rede und Antwort.
Foto von links nach rechts: die beiden Geschäftsführer Walter Karl und Eva Linder, Ursula Hochrein, Roland Albert, Rolf Lynen (Sprecher des Preisgerichts), Heinz Kindhammer und Bauamts-Mitarbeiterin Claudia Dickens.
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    Foto von links nach rechts: die beiden Geschäftsführer Walter Karl und Eva Linder, Ursula Hochrein, Roland Albert, Rolf Lynen (Sprecher des Preisgerichts), Heinz Kindhammer und Bauamts-Mitarbeiterin Claudia Dickens.
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Stadt rechnet mit über 50 Einreichungen

Der Planungswettbewerb zur „Natur in Pfaffenhofen 2017“ stößt bei Architekturbüros in ganz Europa auf großes Interesse: Insgesamt 107 Landschaftsplaner haben sich die Ausschreibungsunterlagen schicken lassen und etwa 40 von ihnen haben jetzt an einem Colloquium im Festsaal des Pfaffenhofener Rathauses teilgenommen, um detaillierte Erläuterungen zu bekommen und alle offenen Fragen zu klären.
Auf dem Podium standen ihnen Bürgermeister Thomas Herker, die Preisrichter des Planungswettbewerbs sowie die beiden Geschäftsführer der „Natur in Pfaffenhofen a.d.Ilm 2017 GmbH“, Eva Linder und Walter Karl, gemeinsam mit dem Pfaffenhofener Landschaftsarchitekten Heinz Kindhammer, der bei dem Wettbewerb als Vorprüfer fungiert, Rede und Antwort.
Der Planungswettbewerb läuft seit Anfang Februar. Er enthält einige bindende Voraussetzungen sowie einen Ideenteil, in dem die Landschaftsarchitekten viel Spielraum für ihre Kreativität finden. Da werden z.B. Ideen für die Gestaltung des Sportgeländes oder für eine Verbindung zwischen der Ilm-Insel am Schwarzbach und dem bisherigen Bauhofgelände gesucht.
107 interessierte Planungsbüros – diese Zahl übertrifft alle Erwartungen, wie Walter Karl erläutert: „Erfahrungsgemäß kann man davon ausgehen, dass rund die Hälfte der Interessenten sich wirklich beteiligt. Das wären über 50 - und gerechnet hatten wir nur mit 20 bis 25.“ Und er fügt hinzu: „Das macht die Aufgabe des Vorprüfungsbüros Kindhammer und auch des Preisgerichts nicht eben leichter!“
Bis zum 16. Mai haben die Landschaftsplaner noch Zeit, ihre Planungsunterlagen einzureichen, die dann anonym begutachtet werden Anschließend bleiben Heinz Kindhammer zwei Monate für die Vorprüfung, denn Anfang Juli setzt sich das Preisgericht zusammen, um über die Preisträger des Wettbewerbs zu entscheiden. Der Gewinner des Wettbewerbs ist übrigens keineswegs automatisch derjenige, der den Auftrag für die Planung der „Natur in Pfaffenhofen 2017“ bekommt, sondern diese Entscheidung behält sich der Stadtrat vor.
Die Ergebnisse des Wettbewerbs und alle eingereichten Planungen werden gleich nach der Bekanntgabe der Entscheidung des Preisgerichts ab Mitte Juli öffentlich ausgestellt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sollen bei dieser Ausstellung Gelegenheit bekommen, die Planungen zu begutachten und auch noch ihre eigenen Vorstellungen und Ideen mit einzubringen. Viele Anregungen von Bürgern, die bereits in der ersten Runde der Bürgerbeteiligung im vergangenen Jahr gesammelt wurden, sind schon mit in die Auslobung zum Planungswettbewerb eingeflossen und liegen damit allen Planern bereits vor. In einer zweiten Runde sollen die Pfaffenhofener aber noch einmal Gelegenheit bekommen, sich mit ihren Wünschen einzubringen, bevor es dann an die konkrete Vorbereitung und Realisierung der „Kleinen Landesgartenschau“ 2017 geht.

Beim Colloquium im Rahmen des Planungswettbewerbs „Natur in Pfaffenhofen 2017“ stand das Preisgericht den teilnehmenden Landschaftsarchitekten Rede und Antwort.
Foto von links nach rechts: die beiden Geschäftsführer Walter Karl und Eva Linder, Ursula Hochrein, Roland Albert, Rolf Lynen (Sprecher des Preisgerichts), Heinz Kindhammer und Bauamts-Mitarbeiterin Claudia Dickens.
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Bürgerservice Pfaffenhofen aus Pfaffenhofen

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