Baukulturelles Erbe

Beiträge zum Thema Baukulturelles Erbe

1926
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Häusergeschichte: Gritschstraße 26
Eine hundertjährige Schönheit

Vor 100 Jahren – in den 1920-er Jahren – entstand westlich des Stadtzentrums von Pfaffenhofen ein neues Viertel, das sogenannte „Beamtenviertel“. Die Häuserchronik von Heinrich Streidl nennt an zahlreichen Stellen die Berufsbezeichnung des Grundstückkäufers bzw. Hauseigentümers, wie z.B. Inspektor, Zollobersekretär, Schulrat, Krankenkassenverwalter, Bezirksbaumeister und Amtmann. Charakteristisch für das Viertel sind die Mansard-Dächer, benannt nach ihrem Erfinder, einem französischen...

Die Hipp-Siedlung 1957 (Foto: Stadtarchiv)
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Stadtgeschichte und Baukultur
Die Pfaffenhofener „Hipp-Siedlung“

Geschichte und Pläne Das zukünftige Schicksal der Pfaffenhofener Hipp-Siedlung im Osten der Stadt beschäftigt zahlreiche Bürger. Sie wurde in den 1950-er Jahren von der Firma Nährmittel Hipp als Werks-Siedlung errichtet, mit preiswerten, standardisierten Häusern umgeben von Gartengrundstücken, so dass die Arbeitskräfte nach dem Zweiten Weltkrieg bezahlbaren Wohnraum fanden und sich selbst mit Obst und Gemüse versorgen konnten. Das war etwas ganz Besonderes, nämlich sozialer Wohnungsbau auf...

Die ehemalige Schule von Euernbach
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Heimat erkunden
Euernbach - ein Dorf mit Charakter

Fünf Baudenkmäler prägen das westliche Ende von Euernbach: das Schulhaus, das Schloss, das Pfarrhaus, ein Bauernhof, alle heute anders genutzt, außer der Kirche. Eine kleine Gruppe von Denkmalliebhabern des Heimat- und Kulturkreises Pfaffenhofen zog aus, um alle fünf in Augenschein zu nehmen, und drei davon wurden sogar eigens für sie geöffnet. Die neue Eigentümerin der ehemaligen Schule öffnete die Türen, erläuterte den Besuchern die Restaurierungsarbeiten und führte sie bis hinauf zum...

  • 18.10.25

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