Viel Spaß und viele Vorhaben - Neues Jugendparlament war auf Klausurwochenende

Das Selbstversorgerhaus war bestens ausgestattet für ein gemütliches Beisammensein
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Um sich untereinander kennenzulernen, erste Ideen und Vorhaben zu entwickeln und zu erfahren, was es bedeutet, dem Jugendparlament Pfaffenhofen anzugehören, machten sich die frisch gewählten Jugendparlamentarier zusammen mit der Stadtjugendpflege auf zum Klausurwochenende.

Von 6. bis 8. März zogen sich die „Jupa“-Mitglieder in ein Selbstversorgerhaus bei Nördlingen zurück. Gleich nach der Ankunft am Freitagabend ging es in der Polsterecke des Hauses turbulent her und bei ersten Kennenlernspielen wurde das Namensgedächtnis der Jugendlichen auf den Prüfstand gestellt. Krabbenkämpfen, ein Pfaffenhofen-Quiz, gefühlte 200 Runden beim Werwolf-Spiel und viele andere Unterhaltungsprogrammpunkte lockerten die drei Tage auf und waren für auffallend viel Spaß verantwortlich.

„Die neue Truppe hat sich erstaunlich schnell zusammengefunden und ist richtig gut drauf“, freut sich Stadtjugendpfleger Christoph Höchtl. Diesem Urteil stimmen auch die vergangenen Jugendparlamentarier zu, die als Betreuer und Helfer mit dabei waren. Das verspricht eine interessante und konstruktive Amtszeit des neuen Jugendparlaments.
Damit sich die jungen Vertreter der Pfaffenhofener Jugend mit ihren neuen Aufgaben und ihrer neuen Rolle gut zurechtfinden, wurden am Samstag alle wichtigen Informationen vermittelt: Diese reichen von der Satzung und der Geschäftsordnung über die Stadtgeschichte, die Arbeit der Stadtjugendpflege und den Stadtrat bis hin zu Details über die kommende Gartenschau. Außerdem wurden vergangene Projekte der bisherigen Jugendparlamentarier besprochen und es wurde überlegt, was man in Zukunft in die Hand nehmen kann und will. Dazu wurde gemeinsam an Mitteln und Wegen gearbeitet, wie man die Interessen der jungen Leute am besten herausfinden kann.
Diskussionsfreudig und mit viel Kreativität teilten sich die Jugendparlamentarier schließlich in einzelne Arbeitsgruppen auf, in denen erste Aktionen beratschlagt und entworfen wurden.

Die Taschengeldbörse, Kontaktaufnahme mit Flüchtlingen, Öffentlichkeitsarbeit fürs Jugendparlament, Jugendparlaments-Muffins backen und für einen guten Zweck verkaufen, die zweite Runde des Nachhaltigkeitspreis-Projektzuschusses in Angriff nehmen, einen eigenen Kummer- und Briefkasten an den Schulen anbringen – das sind nur einige der Planungen. „Es gibt fürs Erste wirklich genug zu tun und es wird dem ersten Anschein nach auf absolut gar keinen Fall am Tatendrang und dem Engagement scheitern. Ich bin begeistert vom neuen Jugendparlament und wünsche viel Spaß bei der Arbeit, die jetzt ansteht“, erklärt Christoph Höchtl.

Zum Ende des Klausurwochenendes stand die erste richtige Sitzung an und die Neuen erlebten, wie das mit den Tagesordnungspunkten und Abstimmungen funktioniert. Einer der wichtigsten Punkte war die Vorstandswahl.
Bei dieser wurde Sebastian Ortmann, der auch schon dem letzten Jugendparlament angehörte, als 1. Vorsitzender bestimmt. Da bei allen Wahlgängen ein exaktes Unentschieden herauskam, wurde der Stellvertreterposten per Los bestimmt und fiel so auf Jana-Maria Habl. Damit war für die 3. Vorsitzende alles klar: Gioia Bellanca wird diese Aufgabe übernehmen.

Das Jugendparlament ist das Sprachrohr der Pfaffenhofener Jugend! Wer in Kontakt treten möchte, schreibt einfach oder besucht www.jugendparlament-paf.de

Autor:

Jugendparlament Pfaffenhofen a.d.Ilm aus Pfaffenhofen

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