MEMO 28. Juli 2019

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Am 28. Juli 2019 steht Franz Schuberts „Missa in G“ auf dem Programm.
Die Messe Nr. 2 in G-Dur D 167 ist eine Messvertonung für Soli, Chor und Orchester aus dem Jahr 1815. Laut Eintrag im Partitur-Autograph komponierte der gerade 18-jährige Schubert die Messe in weniger als einer Woche, vom 2. bis 7. März 1815. Da er dafür die Arbeit an seiner 2. Sinfonie unterbrach, darf angenommen werden, dass Schubert für die Messe einen Kompositionsauftrag erhielt. In der Erstfassung war für das Orchester nur eine am Wiener Kirchentrio orientierte kleine Besetzung vorgesehen. Vermutlich wurde das Werk in dieser Form erstmals 1815 unter Schuberts eigener Leitung in der Lichtentaler Pfarrkirche aufgeführt.
Ergänzend singt der Pfaffenhofener Kammerchor das achtstimmige "Ave maris stella" von Edvard Grieg und das siebenstimmige "Ave Maria" von Franz Biebl. Das Kammerorchester steuert Mozarts Kirchensonate in C, KV 263 bei.

Die Ausführenden:
Doris Brummer, Sopran
Carola Reim, Alt
Markus Wagner, Tenor
Nikolai Ardey, Bass
Gabriele Brucklacher, Sopran (bei Ave Maria)
Bärbel Köpf, Alt (bei Ave Maria)
Tobias Findel, Tenor (bei Ave Maria)

Kammerchor A-cappella-nova
Kammerorchester St. Johannes

Leitung: Max Penger

Autor:

MEMO aus Pfaffenhofen

Hörlstr. 20, 85276 Pfaffenhofen
+49 8441 805319
max.penger@online.de
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