Griabig und boarisch
fastfood theater auf der Winterbühne

Bei der „Bayerischen Volksimpro“ trifft am 14. März Improvisationstheater auf bayerische Lebensart.

Die Impro-Schauspielerinnen, Schuaspieler, Musikerinnen und Musiker des „fastfood theater“ lassen auf der Bühne Geschichten rund um das Thema Bayern entstehen: von Kroetz bis Komödienstadl, von Gstanzl bis Bauernschwank, von Laptop bis Lederhose. Die Spieler verblüffen durch die liebevolle Art und Weise, mit der sie die bayerische Lebensart humorvoll und gleichzeitig dramatisch auf die Schippe nehmen. Große Gaudi, garantiert alles improvisiert.

Immer neu
„fastfood“ erfindet das Improvisationstheater an jedem Abend neu. Das liegt in der Natur der Sache: Alles, was das Publikum sieht, entsteht genau in diesem Moment, meist auf Zuruf. Niemand kann sagen, wohin die Reise führt, und genau darin liegt der Reiz. Improvisationstheater heißt nämlich: mit dem Zufall zu ringen. Und sich nicht von ihm bezwingen zu lassen. Die Schauspieler wissen vorher nicht, was sie tun. Aber sie sind darauf vorbereitet. Sie stellen sich spontan auf Situationen ein, sie kreieren Spielszenen, entdecken die Welt. Und das alles direkt, nahbar und plötzlich.

Erfolgsgeschichte
Das fastfood theater wurde 1992 in München von Karin Krug und Andreas Wolf gegründet und zählt damit zu den Improvisationstheatern der ersten Stunde in Deutschland. Seit 1994 spielt das fastfood theater im Münchner Schlachthof Theatersport, seit 2004 die eigene Version: den Improcup.
Das Ensemble hat in den vergangenen 27 Jahren mehr als 4.000 Aufführungen in Bayern und weltweit gespielt. Das „fastfood theater“ wurde ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche und war in Zeiten der Theatersport-Meisterschaften 1996 bis 2006 ununterbrochen Deutscher Meister im Theatersport.

Infos:
„fastfood theater“ sind mit ihrem Programm „Bayrische Volksimpro“ am 14. März um 19.30 Uhr in der KulturAula der neuen Grund- und Mittelschule zu Gast. Einlass ist um 18.30 Uhr. Die Plätze sind nummeriert. Der Eintritt kostet im Vorverkauf in der 1. Kategorie 26 € (erm. 23 €) und an der Abendkasse 29 € (erm. 26 €), in der 2. Kategorie im Vorverkauf 23 € (erm. 20 €) und an der Abendkasse 26 € (erm. 23 €). In der dritten Kategorie kostet der Eintritt im Vorverkauf 19 € (erm. 16 €) und an der Abendkasse 22 € (erm. 19 €). Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Sozialrabattberechtigte. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf beim Pfaffenhofener Kurier und bei Elektro Steib oder online unter www.okticket.de

Autor:

Kulturamt Pfaffenhofen aus Pfaffenhofen

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