Farb und Naturgewalt
Ausstellung von Liz Schinzler eröffnet

Liz Schinzler und Reinhard Haiplik
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Fast schon überschwänglich und richtiggehend begeistert von den Farbstimmungen zeigte sich Stadtrat Reinhard Haiplik bei der Eröffnung der Ausstellung „U.N.T.E.R.W.E.G.S. – ein Lebensgefühl“ am Freitagabend in der Städtischen Galerie.

Begeisterung
Haiplik fand begeisterte Worte für die Ausstellung von Liz Schinzler. Er stellte die Künstlerin aus Karlsfeld vor und gab eine kleine Einführung in ihr Werk. Die Bilder verströmten eine schwer zu beschreibende Kraft und Energie und in ihnen sei die Begeisterung der Künstlerin für die Landschaften und die Natur allgemein immer spürbar. Außerdem zeigte sich Haiplik fasziniert von der Verschmelzung von Fotografie und Malerei: Trotzdem diese beiden Genres als eigentlich schwer vereinbar gelten, gerade bei der Abbildung von Natur, zeige Schinzler ein wunderbares Zusammenspiel der zwei Disziplinen, die eine ganz eigene Annäherung an das Thema Natur ermöglichten und den Betrachter teilhaben lassen an der Begeisterung der Künstlerin für die Schönheiten der Natur. Dabei reiche das Spektrum von übermalten Fotoleinwänden bis hin zu abstrakten Arbeiten, die reine Atmosphäre transportierten.

Themenbereiche
Die Ausstellung zeigt drei Themenbereiche: Die Bilder sind nach dem jeweiligen Ländern und Landschaften angeordnet, mit denen sich die Künstlerin jeweils auseinandergesetzt hat. Für Schinzler ist das Unterwegs-Sein ein Lebensgefühl und man spürt in den Bildern ihre Leidenschaft für das Reisen – das sie mit ihrer Malerei zu verbinden versteht. Die gezeigten Bilder könnten auch abstrakte Werke sein, ohne konkreten Inhalt und sie funktionieren auch so: Über ihre Farbstimmungen, ihre Detailfreude und den Materialeinsatz. Mit den Titeln und dem Wissen um die jeweiligen Länder jedoch gewinnen die Bilder nochmals: Man erkennt charakteristische Landschaften, und vor allem charakteristische Licht- und Farbstimmungen beispielsweise von Island oder Oman wieder. Doch möchte die Künstlerin den Blick des Betrachters gar nicht lenken oder ihm etwas vorgeben, wie Haiplik erklärt, sondern nur Freude an der Malerei mitteilen; idealerweise solle man bei der Betrachtung das Denken ausschalten und sich dem Gefühl hingeben, das sich einstellt.

Infos
Die Ausstellung ist noch bis zum Sonntag, 15. März zu sehen. An den Sonntagen, 1., 8. Und 15. März ist die Künstlerin jeweils selbst in der Ausstellung anwesend.
Am Donnerstag, 5. März, findet zudem ein moderiertes Künstlergespräch statt, bei dem die Möglichkeit besteht, die Künstlerin und ihre Arbeit direkt kennenzulernen.

Autor:

Kulturamt Pfaffenhofen aus Pfaffenhofen

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