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Lieblingsgeschäfte unterstützen

Bekleidungsgeschäfte, Friseure, Buchhandlungen, Nagelstudios, Blumenläden, Reisebüros und Restaurants – die Liste der bedrohten Geschäfte ist lang. Das ist nun nichts wirklich Neues, aber in diesen Tagen und Wochen verschärft sich die Situation für viele immer weiter, auch wenn viele Betriebe langsam wieder öffnen dürfen. Der Umsatz ist trotzdem gering, der Verdienst noch kleiner, die meisten Kosten bleiben. Aber es gibt drei Dinge, die man jetzt tun kann.

Auf lokales Onlineshopping setzen
Oft bestellen Kunden bei großen Onlinehändlern, ohne überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, ob das Produkt nicht auch lokal hätte gekauft werden können. Der Grund dafür ist einfach: Keine Versandkosten, kostenlose Retouren, schnelle Lieferzeiten, riesige Auswahl und nicht zu vergessen, die eigene Bequemlichkeit.

Das Problem daran ist, wenn man keine lokalen Geschäfte mehr unterstützt, haben sie es immer schwerer, werden immer weiter an den Rand gedrängt. Leider ist auch zu erwarten, dass angesichts der vorherrschenden Situation viele Käufe, die sonst vor Ort gemacht worden wären, bei internationalen Onlineriesen getätigt werden. Das Kaufverhalten ändert sich gerade.

Zum Glück entdecken viele lokale Händler jetzt die Onlinewelt für sich, auch wenn es dafür wohl einen existenziellen Impuls von außen gebraucht hat. Manche steigen nun klein ein und bieten ihre Waren über Instagram oder Facebook an. Andere basteln sich schnell eigene Online-Shops und fortschrittliche Händler integrieren ihre Produkte auf lokalen Marktplätzen wie www.besserdaheim.de.

Am besten recherchiert man ein wenig oder fragt beim Einzelhändler nach. In der Regel sind jetzt bei allen in irgendeiner Form Onlinekäufe möglich. Wenn man diese Möglichkeit nutzt, leistet das einen Beitrag dazu, dass sich der eigene Ort nicht in eine kleine Geisterstadt verwandelt, weil manche Geschäfte plötzlich leer stehen.

Gutscheine erwerben
In Zeiten wie dieser kann es durchaus helfen, wenn man Gutscheine kauft. Weil dem Unternehmen durch den Gutscheinkauf erstmal keine Kosten entstehen. Es nimmt damit jedoch Geld ein, das es nutzen kann, um offene Rechnungen zu bezahlen und erhält die Möglichkeit seine Kunden an sich zu binden. Damit ist das Problem der fehlenden Einnahmen zwar nicht gelöst und vielleicht nur verschoben. Aber es schafft Zeit durchzuhalten und etwas Normalität auf dem Bankkonto der Betroffenen. Übrigens mus man den Gutschein auch nicht für sich selbst behalten. Man schenkt doch eh viel zu wenig, oder?

Vor Ort kaufen
Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um bewusst über das Einkaufverhalten nachzudenken. Muss es die Supermarktkette sein oder gibt es einen lokalen Obst- und Gemüsehändler, bei dem man einkaufen kann? Das hilft den Bauern, den Erzeugern, den Marktleuten und so einer ganzen Region – sogar, wenn es nur einige Lebensmittel sind.

Oder muss man seine Kleidung bei gesichtslosen Onlinehändlern kaufen? Kann es nicht das Fachgeschäft mit Tradition sein? Die Preise sind oft nicht teurer, man kann gleich anprobieren, ohne die Umwelt mit vermeidbaren Rücksendungen zu belasten und durch lokale Online-Marktplätze wie www.besserdaheim.de kann man sich schon zuhause informieren, was es dann im Laden gibt.
Und was man dabei nie vergessen darf: Beim örtlichen Händler bekommt man immer eine einwandfreie Beratung beim Shopping, er kennt das kleine Bäuchlein oder die kurzen Beine seiner Kunden und findet deshalb garantiert ein Kleidungsstück, das passt und gefällt.

Autor:

WSP- Wirtschafts- und Servicegesellschaft Pfaffenhofen aus Pfaffenhofen

Frauenstraße 36, 85276 Pfaffenhofen an der Ilm
+49 8441 405500
info@wsp-pfaffenhofen.de
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