verschiedliche Konfessionen, ein Fest

Stimmungsvoller Blick in die evangelische Kreuzkirche an Weihnachten 2019
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Die Weihnachtsbotschaft gilt für alle Christen, und so sind auch die wesentlichen Elemente der Weihnachtsgottesdienste überall die gleichen – ganz unabhängig von den Konfessionen. Trotzdem ist die Frage, wie denn Vertreter verschiedener christlicher Gemeinden in Pfaffenhofen Weihnachten feiern, interessant. Im Gespräch mit mehreren Pfaffenhofenern unterschiedlicher Konfessionen zeigt sich viel Gemeinsames, doch privat wird natürlich der Heilige Abend von jedem ganz individuell gestaltet und da werden unterschiedliche Akzente gesetzt. Und einen positiven Effekt hat sogar die Corona-Krise: Erstmals gibt es in Pfaffenhofen an Heiligabend ökumenische Weihnachtsgottesdienste.

Albert Miorin – Pfarrer der katholischen Stadtpfarrei

Für Albert Miorin, den Pfarrer der katholischen Stadtpfarrei St. Johannes Baptist, bilden die Gottesdienste den Höhepunkt des Weihnachtsfestes. Und da gilt es in diesem Corona-Jahr kreativ und flexibel zu sein, um alle gebotenen Abstands- und Hygienegebote einhalten zu können.
Gemeinsam mit seinen Kollegen von der evangelisch-lutherischen und der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde hat Albert Miorin sich daher entschieden, an Heiligabend drei Open-air-Gottesdienste an verschiedenen Orten anzubieten: jeweils um 17 Uhr auf dem Hauptplatz, im Bürgerpark und auf dem Friedhof. Diese Gottesdienste sollen jeweils 40 Minuten dauern, die Besucher werden gebeten, Sitzgelegenheiten selbst mitzubringen. „Ich hoffe, dass viele daran teilnehmen, damit wir bei den anderen Gottesdiensten und Christmetten in der Kirche keine Platzprobleme bekommen“, erklärt Pfarrer Miorin.
Auch für die Kinder hat sich die katholische Pfarrei etwas einfallen lassen: Die Familien können zwischen drei Kindermetten wählen, die jeweils um 15.30 Uhr parallel in der Stadtpfarrkirche, im Pfarrsaal und im Kramerbräu-Stadel stattfinden.
Nach den vielen Gottesdiensten genießt Albert Miorin an den Weihnachtsfeiertagen vor allem die Ruhe in seiner Wohnung. Wenn möglich, kocht er gemeinsam mit Pater Roy, seinem Mitbewohner im Pfarrhaus, und ansonsten freut er sich vor allem darauf, das Weihnachtsoratorium von Bach anzuhören, das er in mehreren Varianten auf CD besitzt.
Da Albert Miorin ein Krippensammler ist, stellt er viele Krippen in seiner Wohnung auf – ganz unterschiedliche aus verschiedenen Ländern, teils traditionell, teils auch ganz modern. Die Liebe zu den Krippen hat er von seinem Großvater übernommen, der Krippen aus Holz gefertigt hat. Miorin selbst schuf seine erste Krippe schon im Werkunterricht in der Schule. Von verschiedenen Reisen ins Ausland hat er dann immer mal wieder eine Krippe mitgebracht, und insgesamt hat er heute über 30 ganz unterschiedliche Weihnachtskrippen. In seinem früheren Wirkungsort Augsburg hat er die alle auch schon mal in einer öffentlichen Krippenausstellung gezeigt. In Pfaffenhofen ist eine seiner Krippen in der Weihnachtszeit in der St.-Andreaskirche am Friedhof zu sehen.

Jürgen Arlt – Pfarrer der evangelisch-lutherischen Gemeinde
Der evangelische Pfarrer Jürgen Arlt ist ebenfalls sehr froh über die ökumenischen Open-air-Gottesdienste als Zusatzangebot zu den normalen Gottesdiensten und der Christmette: „Es wäre doch schlimm, wenn wir an Weihnachten jemanden abweisen müssten, weil die Kirche zu klein ist.“
Wichtig ist ihm dabei, dass die Gottesdienste im Freien nicht zu lange dauern – wer weiß, wie das Wetter wird – und dennoch alle wesentlichen Elemente enthalten, die an Heiligabend einfach dazugehören, von den passenden Texten über die bekannten Lieder bis zur Predigt. „Komprimiert, kurz und knackig“ ist dafür sein Rezept.
Jürgen Arlt hofft, dass viele Familien mit Kindern zu den Gottesdiensten im Freien kommen, denn ob seine Gemeinde einen Ersatz für die Kindermette anbieten kann, ist noch nicht sicher. „Gerade die Formate, die sonst der Renner sind, fallen aus“, bedauert er, denn das beliebte Krippenspiel, an dem Eltern und Großeltern ebenso viel Freude haben wie die Mädchen und Buben, ist ja in der üblichen Form nicht möglich. Doch der Corona-Pandemie und allen notwendigen Einschränkungen zum Trotz bleibt für Jürgen Arlt das Wichtigste: „Auch dieses Jahr wird es wieder Weihnachten werden! Und auch dieses Jahr gilt: Fürchte dich nicht!“
Für sein persönliches, privates Weihnachten hat Jürgen Arlt schon vor Jahren einen ungewöhnlichen Weg gefunden. Da Heiligabend meistens ein Gottesdienst-Marathon zu bewältigen ist und keine Zeit für eine schöne Feier zu Hause bleibt, feiert er zusammen mit seiner Frau Doris, die ebenfalls Pfarrerin ist, schon am 23. Dezember Weihnachten – samt leuchtendem Tannenbaum, gutem Essen und Geschenken. „Das ist meine private Einstimmung, und den 24. schenke ich dann der Gemeinde“, erklärt er. Die private Feier auf den 25. Dezember zu verschieben, ist für ihn keine gute Lösung: „Da bin ich meistens ziemlich k. o.“ Außerdem sei er durch die vorgezogene Weihnachtsfeier schon am Heiligen Abend in der richtigen Stimmung, und dieses Weihnachts-Gefühl könne er dann auch an die Gemeinde weitergeben.

Lars Müller – Pastor der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde
Für Lars Müller, den Pastor der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Pfaffenhofen, wird das Weihnachten 2020 ganz anders als in den Jahren zuvor. Seit 2015 hat er mit seiner Familie den Heiligen Abend immer im Gemeindehaus der Baptisten an der Ingolstädter Straße verbracht, und zwar zusammen mit vielen anderen. Nach dem üblichen Weihnachtsgottesdienst um 17 Uhr hatte die freikirchliche Gemeinde immer eine Weihnachtsfeier für Alleinstehende und Geflüchtete gestaltet, und diese Einladung nahmen mal 50, mal sogar 100 Personen an. Diese Feier fällt in diesem Jahr der Corona-Krise zum Opfer, und das tut dem Pastor vor allem für die Menschen leid, die sonst gern gekommen sind und nun allein daheim bleiben müssen.
Auch einen Gottesdienst können die Baptisten in ihrer kleinen Kirche nicht abhalten. Schon seit Juni hat Lars Müller daher alle Sonntagsgottesdienste nach draußen bzw. in die Pfarrheime von Pfaffenhofen und Niederscheyern verlegt. In diesem Jahr ist er froh, sich an einem der ökumenischen Gottesdienste im Freien beteiligen zu können: „Das ist für uns alle die beste Lösung, auch wenn dabei leider persönliche Begegnungen und Gespräche zu kurz kommen.“ Darüber hinaus hat seine Gemeinde noch ein zusätzliches Angebot für alle, die lieber daheim bleiben. Wie bereits während des Lockdowns im Frühjahr wird auch zu Weihnachten ein online-Gottesdienst produziert, der ab dem 24. Dezember im Internet auf youtube angesehen werden kann.
Und damit auch die Kinder nicht zu kurz kommen, bereiten die Baptisten als Ersatz für das sonst übliche Krippenspiel einen besonderen Familiengottesdienst vor, der bereits am dritten Adventssonntag als Waldweihnacht mit mehreren Stationen und einem abschließenden Lagerfeuer gefeiert wird.
Mit seiner Frau und den beiden Töchtern hat Lars Müller sonst immer am 25. Dezember daheim Weihnachten gefeiert. Ob sie das jetzt auf den Abend des 24. verlegen, hat er sich noch nicht überlegt. Wichtig ist ihm dabei vor allem, dass neben einem gemeinsamen Essen und dem Auspacken der Geschenke die Familie miteinander Zeit verbringt.

Volker Stagge – Leiter der neuapostolischen Gemeinde
Auch bei der Neuapostolischen Kirche an der Schießstätte gibt es an Weihnachten 2020 einige Änderungen. Gemeindeleiter Dr. Volker Stagge freut es aber, dass die traditionelle Andacht an Heiligabend in der Kirche stattfinden kann. Dabei sollen u. a. auch musikalische Beiträge von Kindern, die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel und eine lustige weihnachtliche Erzählung nicht fehlen, wie Volker Stagge erklärt: „Es geht auch um die Kinder, damit sich Weihnachten für sie nicht nur um Geschenke und Essen dreht, sondern sie auch in die Kirche gehen.“ Allerdings kann leider das anschließende Zusammensein mit Lagerfeuer, Glühwein, Punsch und persönlichen Gesprächen heuer nicht stattfinden. „Trotzdem soll jeder, der zur Gemeinde gehört, Gelegenheit haben, jemandem zu begegnen und nicht ganz allein zu sein“, betont Stagge.
So wird der festliche Weihnachtsgottesdienst am 25. Dezember fast wie gewohnt gefeiert – aber natürlich entsprechend den gebotenen Abstands- und Hygieneregeln. Für alle, die den Gottesdienst lieber von zu Hause erleben wollen, wird er telefonisch übertragen, etwa wie bei einer Telefonkonferenz. Das wird schon seit Jahren jeden Sonntag und Donnerstag so gehandhabt. Und auf Wunsch bekommt man auch Besuch von einem der Priester der Neuapostolischen Gemeinde, um daheim das Abendmahl zu feiern.
Für seinen privaten Teil des Weihnachtsfestes hat Volker Stagge noch keine festen Pläne. Das große Familienfest mit Kindern, Eltern und Geschwistern wird es jedenfalls nicht geben, aber vielleicht Besuche bei dem einen oder anderen. Den Heiligen Abend wird er vermutlich nach der Andacht mit seiner Frau zu zweit verbringen. „Das wird diesmal wohl eher eine besinnliche Weihnacht, die sich auf den stillen, christlichen Teil beschränkt – das ist doch auch mal wieder schön“, meint Stagge.
Die persönlichen Geschenke hat Volker Stagge in seiner Familie immer weiter reduziert, da keine kleinen Kinder mehr da sind. Umso wichtiger ist es ihm und auch seinen Gemeindemitgliedern, an Weihnachten Menschen zu beschenken, die es besonders nötig haben, etwa die Obdachlosen in Pfaffenhofen oder auch die Tafelkunden. Denn er ist überzeugt: „Man kann sein Geld auch dadurch multiplizieren, dass man es weg gibt. Für den anderen ist es vielleicht ein Mehrfaches wert.“

Constantin Radut – Mitglied der rumänisch-orthodoxen Gemeinde
Constantin Radut ist vor knapp sechs Jahren mit seiner Familie aus Rumänien nach Pfaffenhofen gezogen. Er gehört der rumänisch-orthodoxen Kirche an, die in Pfaffenhofen mittlerweile eine eigene Gemeinde gegründet hat und ihre Sonntagsgottesdienste in der Spitalkirche feiert. Constantin Radut spricht recht gut Deutsch, ist sozial engagiert und hat schon einigen Osteuropäern bei Behördengängen
u. ä. geholfen. Es ist ihm wichtig, die Kultur und die Traditionen seiner Heimat ein Stück weit zu bewahren. So plant er zusammen mit mehreren anderen hier lebenden Rumänen die Gründung eines rumänisch-deutschen Kulturvereins Pfaffenhofen.
„Es ist kein richtiges Weihnachten, wenn die Familie nicht dabei ist“, erklärt Constantin Radut. In seinem Dorf in Rumänien wurde das Weihnachtsfest immer im großen Kreis gefeiert, da zog man von Familie zu Familie, gemeinsam wurden Weihnachtslieder gesungen und überall gab es reichlich zu essen. Die Frauen begannen schon Tage vor Weihnachten mit dem Kochen und Backen, denn „es bringt Glück, wenn an Weihnachten viel Essen auf dem Tisch steht“.
In Pfaffenhofen und vor allem zur Corona-Zeit kann Constantin Radut so nicht Weihnachten feiern, aber er hofft doch zumindest seine Schwester, die in Geisenfeld lebt, sehen zu können. Mit seinen beiden Töchtern wird er an Heiligabend den Weihnachtsbaum schmücken, während seine Frau beim Kochen und Backen alle Hände voll zu tun hat. In der Nacht zum ersten Weihnachtstag kommt dann „Santa Claus“ durch den Schornstein und legt Geschenke unter den Baum.
Drei Tage lang feiert die rumänisch-orthodoxe Gemeinde Weihnachten – allerdings nicht an Heiligabend, sondern am 25., 26. und 27. Dezember. An allen drei Tagen findet vormittags ein Gottesdienst in der Spitalkirche statt, den Pfarrer Chirila mit traditionellen Gebeten und Weihnachtsliedern gestaltet. Dabei muss er sich in diesem Jahr nicht nur an die Abstands- und Hygieneregeln halten, sondern auch an ein Zeitlimit. Denn während orthodoxe Gottesdienste sonst mindestens drei Stunden dauern, sind sie jetzt auf gut eine Stunde begrenzt. Nach dem Gottesdienst am ersten Weihnachtstag kommt dann üblicherweise „Santa Claus“ in die Spitalkirche, um den Kindern kleine Überraschungen zu bringen. Ob das aber in diesem Jahr möglich sein wird, ist noch sehr fraglich.

Eva Suchanek - Ehrenamtliche in der Stadtpfarrei

Für Eva Suchanek ist es ganz schlimm, wenn jemand an Weihnachten allein ist. Die große Feier mit der ganzen Familie, mit Freunden und womöglich auch mit anderen Leuten, die sonst allein wären, gehört für sie zum Heiligen Abend ebenso dazu wie der Kirchgang. Ob dieser große Kreis im Corona-Jahr 2020 möglich sein wird?
Noch hat sie die Hoffnung nicht ganz aufgegeben, und auf die Feier mit den Großeltern möchten sie, ihr Mann und die vier Kinder auf keinen Fall verzichten.
Eva Suchanek lebt seit neun Jahren in Pfaffenhofen und ist in der katholischen Stadtpfarrei ehrenamtlich tätig. Ihr ist es wichtig, die Kinder während der Adventszeit auf Weihnachten vorzubereiten, damit sie verstehen, um was es dabei eigentlich geht. An den Tagen vor dem 24. Dezember hat sie dann mit den Vorbereitungen für ein großes Buffet an Heiligabend alle Hände voll zu tun: „Das ist wie bei einer Geburtstagsfeier“, erzählt sie – und im Grunde ist Weihnachten ja auch ein Geburtstag.
Bevor aber an Heiligabend die Geschenke verteilt werden und das Buffet gestürmt wird, besucht die Familie Suchanek erst einmal den Gottesdienst am Nachmittag. Anschließend wird daheim mit allen Gästen noch eine Andacht gefeiert, bei der auch musiziert und viel gesungen wird. Am ersten Weihnachtstag ist für Eva Suchanek erst einmal ein bisschen Ruhe und Verschnaufen angesagt, aber es gibt auch schon wieder Vorbereitungen zu treffen: Am zweiten Weihnachtstag hat ihre Tochter Geburtstag, und wenn Corona es zulässt, kommen dann schon wieder einige Gäste.

Recep Bal – Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde Ditib

Wie sieht es eigentlich bei den Muslimen an Weihnachten aus? Wird dort auch gefeiert? Immerhin sind Jesus und Maria doch nicht nur in der Bibel, sondern auch im Koran ganz wichtige Personen. Weihnachten ist aber ein durch und durch christliches Fest. Das betont auch Recep Bal, der Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde Ditib Pfaffenhofen. Doch er räumt ein, dass trotzdem auch türkische Familien in Pfaffenhofen einen Weihnachtsbaum aufstellen und ihren Kindern Geschenke machen – einfach den Kindern zuliebe, weil deren Freunde und Schulkameraden ja auch alle vom Tannenbaum erzählen und Geschenke bekommen.
„Das haben wir auch gemacht, als unsere Kinder klein waren, aber heute nicht mehr“, erzählt Bal. Und er berichtet von Mitgliedern seiner Gemeinde, die ganz bewusst an Weihnachten arbeiten, damit die deutschen Kollegen frei haben und bei ihren Familien sein können. „Da unterstützen wir uns gegenseitig, denn im August können wir dann länger Urlaub machen, um in die Türkei zu fahren.“

Shi Qing Wu – Buddhistin des
Xiaolin Tempels

Die Buddhistin Shi Qing Wu gehört dem Pfaffenhofener Xiaolin Tempel an. Sie betont, dass das Weihnachtsfest im Buddhismus zwar grundsätzlich nicht gefeiert wird, doch es ist auch für sie ein Fest der Liebe. „Unter diesem Aspekt kommen wir an Weihnachten zusammen und konzentrieren uns verstärkt auf die Kraft der Liebe, das gemeinsame Teilen, sowohl von Geschenken als auch Zeit.“ Gerade das Teilen ist für sie „eine Brücke, die die Lehrreden Jesu mit den Lehrreden des Buddha vereint“.
Ganz wichtig ist ihr eine „gemeinsame Friedensvision eines Miteinanders anstelle eines Gegeneinanders“. Und sie erklärt: „Jesus Christus war ein Licht für die Welt, ebenso wie Siddharta Gautama. Immer ging es um Frieden und Liebe.“ Shi Qing Wu möchte – wenn es möglich ist – Weihnachten mit ihrer Familie und den Mönchen und Nonnen des Tempels verbringen.
Sie erzählt: „Meine Tochter wächst mit einem Freigeist auf. Ich lese ihr auch die Geschichte von dem Jesuskind und Josef und Maria vor.“ Und da sie bisher noch der evangelischen Kirche angehört, besucht sie mit ihrer Tochter vielleicht sogar den Gottesdienst. Beim Schenken geht es ihr darum, ob es von Herzen kommt: „Es muss nicht immer das neueste, teuerste Spielzeug oder Technik-Highlight sein, es ist oft viel schöner, wenn man aneinander denkt, etwas Schönes bastelt, seinen Lieben Zeit schenkt und sich besinnt, den Alltag zu verlangsamen, nach innen zu schauen und zur Ruhe zu kommen."

Elisabeth Steinbüchler

Autor:

PAF und DU Redaktion aus Pfaffenhofen

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