Verabschiedung von Stadtwerke-Mitarbeitern

Lorenz Geisenhofer
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Vor gut 8 Jahren wurden die Stadtwerke Pfaffenhofen ins Leben gerufen. Doch viele der Mitarbeiter*innen sind bereits viele Jahrzehnte für die Stadt Pfaffenhofen im Dienst. Im ersten Halbjahr 2021 haben drei Mitarbeiter nun ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Höchste Zeit, Danke zu sagen.

Heinrich Wimmer: 1992 startete er seine Laufbahn bei der Stadtverwaltung in der Handwerkerriege des damaligen Bauhofs. Bereits kurz nach seinem Eintritt soll er gesagt haben „Hier bleibe ich nicht“. 29 Jahre sind es dann geworden. Schön, dass der Schreinermeister es sich offensichtlich anders überlegt hat. Bei unzähligen Bühnenauf- und -abbauten war er dabei, viele Reparaturen, Restaurierungen hat er übernommen. Dabei lag ihm die Krippe in der Spitalkirche, die er stets liebevoll gepflegt hat, besonders am Herzen. Mit seinen kreativen Lösungen, der Liebe zu seinem Werkstoff Holz und seinem handwerklichen Geschick hatte er seinen festen Platz bei Stadtverwaltung und Stadtwerken.

Lorenz Geisenhofer:
1991 hat er seinen Dienst bei der Stadtverwaltung aufgenommen und konnte nach seinem Ausscheiden Ende April dieses Jahres auf fast 30 Jahre Dienst im Auftrag der Bürger zurückblicken. Viele Arbeiten, die er übernahm, waren immer erst dann sichtbar, wenn sie erledigt waren. Die Fällung und der Transport des Christbaums fielen in seine Verantwortung und die Reinigung des Hauptplatzes des „Wohnzimmers der Pfaffenhofener*innen“ in der Neujahrsnacht übernahm er mit seinen Kollegen gerne. Auch für die „grüne Lunge“ Pfaffenhofens engagierte er sich, in dem er maßgeblich an allen Baumpflanzungen des heutigen Stadtgrüns beteiligt war.

Franz Herodeck: 2001 begann er seinen Dienst bei der Stadtverwaltung. Ende Mai hatte er nach fast 20 Jahren seinen letzten Arbeitstag. Als Frühaufsteher war er dem ein oder anderen Spätheimkehrer oder „frühen Vogel“ in Pfaffenhofen sicher bekannt. Denn Straßenmarkierungen, die nach Straßenbauarbeiten erforderlich wurden, hat er am liebsten morgens um 4 Uhr bereits erledigt. Auch bei Auf- und Abbauten von Veranstaltungen hat er regelmäßig kräftig mit angepackt und teilweise bis 2 Uhr morgens Bühne und Mobiliar zusammen mit seinen Kollegen ab- und aufgeräumt. Auch bei allen Festen hatte Franz Herodeck seinen festen Platz: Als Grillmeister war er unverzichtbar.
Alle drei Mitarbeiter haben sich mehrere Jahrzehnte für Pfaffenhofen, die Stadt, seine Bürger*innen und Gäste engagiert. Oft unsichtbar, aber immer präsent. Große und kleine Aufgaben wurden im Hintergrund erledigt. Die Stadtwerke mit allen Kolleg*innen bedanken sich sehr herzlich.

Autor:

PAF und DU Redaktion aus Pfaffenhofen

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