Mit Video: Volksfestplatz wird umgestaltet: Entwurfsplanung im Stadtrat vorgestellt

Der Pfaffenhofener Volksfestplatz soll umgestaltet werden, dabei aber in seiner Funktion sowohl als Parkplatz wie auch als Festplatz erhalten bleiben. Der Stadtrat stimmte in seiner Sitzung am 3. Juli der vorgelegten Entwurfsplanung einstimmig zu.

Im Zuge des bereits laufenden Umbaus des benachbarten Sportgeländes wird die Speedwaybahn zurückgebaut. Außerdem sollen zur Gartenschau Natur in Pfaffenhofen 2017 am westlichen und östlichen Ende des Volksfestplatzes Grünflächen angelegt werden. Durch diese geplanten Maßnahmen wird die Platzgeometrie des Volksfestplatzes verändert, was wiederum eine bauliche Umgestaltung des Platzes erforderlich macht. Zudem müssen beim Volksfest künftig die Fahrgeschäfte, Buden und Zelte anders angeordnet werden.

Das Ingenieurbüro Goldbrunner, das bereits die Umgestaltung des Ingolstädter Volksfestplatzes ausgeführt hat, stellte dem Stadtrat die Entwurfsplanung vor. Die Infrastruktur-Anlagen wie Beleuchtung, Strom, Wasser und Kanal sollen gebündelt werden, um möglichst wenig Platz zu verlieren. Die Kostenschätzung für den Umbau der Stromversorgung des gesamten Volksfestplatzes liegt nach Berechnung des Büros VE-Plan bei ca. 225.000 Euro.

Für den geplanten Straßenaufbau standen zwei Varianten zur Wahl und der Stadtrat entschied sich für die kostengünstigere Lösung auf den bestehenden Tragschichten. Dafür werden Kosten in Höhe von 953.000 Euro kalkuliert, während für einen Vollausbau mit über 1,311 Millionen Euro zu rechnen gewesen wäre.

Die Ausführung der Arbeiten ist zwischen Oktober 2014 und Juli 2015 vorgesehen, sodass das Volksfest 2014 noch nach dem gewohnten Schema stattfinden kann. Der Ausbau soll in mindestens zwei Teilabschnitten durchgeführt werden, damit Teile des Platzes durchgehend als öffentliche Stellflächen zur Verfügung stehen.
Wegen der Bauarbeiten kann die im zweijährigen Turnus stattfindende Messe in Pfaffenhofen im Frühjahr 2015 nicht abgehalten werden. Die Neuauflage der „GUT.LEBEN.GUT.WOHNEN.“ wird daher auf 2016 verschoben und das hat auch deutliche Vorteile: Wenn nämlich dann der zweijährige Turnus wieder aufgenommen wird, gibt es keine zeitlichen Überschneidungen mehr mit der anderen Messen der Region, wie der „miba“ in Ingolstadt oder der Schrobenhausener „soba“, und auch keine Konflikte mit der Gartenschau Natur in Pfaffenhofen 2017.

Autor:

Bürgerservice Pfaffenhofen aus Pfaffenhofen

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