Gertraud Schwarzer feierte 95. Geburtstag

Gertraud Schwarzer (3. v. links) an ihrem 95. Geburtstag mit (von links): 3. Bürgermeister Roland Dörfler, Pfarrer Joachim Kunz,  Irmgard Firnkäs (Tochter), Altbürgermeister und Kreisrat Hans Prechter, Franz Schwarzer (Sohn) und Marianne Schwarzer (Schwiegertochter).
  • Gertraud Schwarzer (3. v. links) an ihrem 95. Geburtstag mit (von links): 3. Bürgermeister Roland Dörfler, Pfarrer Joachim Kunz, Irmgard Firnkäs (Tochter), Altbürgermeister und Kreisrat Hans Prechter, Franz Schwarzer (Sohn) und Marianne Schwarzer (Schwiegertochter).
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Ihren 95. Geburtstag feierte am Wochenende Gertraud Schwarzer in Pfaffenhofen. Dritter Bürgermeister Roland Dörfler überbrachte die Glückwünsche der Stadt Pfaffenhofen, Hans Prechter gratulierte im Namen des Landkreises, und Pfarrer Joachim Kunz sprach die Segenswünsche der katholischen Stadtpfarrei aus. Zum Gratulieren kamen auch Verwandte, Freunde und Nachbarn. Gertraud Schwarzer hat eine Tochter und einen Sohn, vier Enkel und vier Urenkel.

Gertraud Schwarzer stammt aus dem Egerland, wo sie auf einem kleinen Bauernhof aufwuchs und dort auch arbeitete. Nach der Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkriegs kam sie zunächst nach Nürnberg, dann nach Plöcking bei Scheyern. Hier lernte sie ihren späteren Mann Franz kennen, der ebenfalls aus dem Sudetenland stammte und nun in Siebenecken bei Pfaffenhofen wohnte. 1952 heiratete das junge Paar und baute sich ein kleines Haus an der Sudetenstraße in Pfaffenhofen.

In ihrem Garten zog Gertraud Schwarzer viel Gemüse, mit dem sie ihre Familie versorgte. Außerdem häkelte sie in Heimarbeit Babykleidung für eine kleine Pfaffenhofener Firma, und bis zu ihrem 60. Lebensjahr arbeitete sie als Putzfrau in der damaligen Theresia-Gerhardinger-Schule.

Seit neun Jahren ist Gertraud Schwarzer Witwe, aber sie lebt immer noch in ihrem Haus an der Sudetenstraße, wo sich ihr Sohn Franz und ihre Schwiegertochter Marianne bestens um sie kümmern, und auch ihre Tochter Irmgard wohnt gleich um die Ecke. Ihren Garten kann die Jubilarin zwar mit ihren 95 Jahren nicht mehr pflegen, aber ein anderes Hobby ist ihr nach wie vor ganz wichtig: Jeden Tag liest sie ausführlich den Pfaffenhofener Kurier – und zwar, wie es so typisch ist für die Heimatzeitung, von hinten nach vorne.

Autor:

Bürgerservice Pfaffenhofen aus Pfaffenhofen

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