Das Ausstellungsmotto fasst die Themen von Irmgard Brummer passend zusammen: Es sind die Themen Natur, Erde und ihre Bewohner, die ihr besonders wichtig sind, und mit denen sie sich in ihren zumeist einfach gehaltenen Arbeiten naiv und direkt auseinandersetzt. Sie liebt die Welt der fröhlichen Farben und das Grün der Natur.
Irmgard Brummer ist Autodidaktin und hat sich ihre künstlerischen Fertigkeiten selbst beigebracht. Oft geht es in den Arbeiten, die sie meist mit Wasserfarbe auf Papier und Karton verwirklicht, um die Darstellung ihrer Traumwelt und ihrer Wunschträume. Ihr Malstil ist romantisch, teils religiös, friedlich und immer mit einem Bezug zum Klimaschutz und der Rettung der Erde. Malerei und naive Kunst sind und waren für die Künstlerin eine Möglichkeit in einer schwierigen gesundheitlichen Zeit wieder Lebenssinn und eine Lebensaufgabe zu finden.
Vernissage:
31. Januar | 19.30
Städtische Galerie Ausstellung:
1. Februar – 2. März
Mo – Do 13.30 – 17.00,
Di und Fr 9.00 – 12.00,
Sa/So/Feiertag 11.00 – 17.00
Städtische Galerie | Eintritt frei
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