Die österreichische Regisseurin setzt sich mit ihrem eigenen Einbürgerungsfall auseinander. Sie will endlich auch vom Pass her dazugehören. Doch das Ringen um die Einbürgerung in ihrem Heimatland ist ein bürokratischer Spießrutenlauf, der sich bestenfalls nur mit viel Humor ertragen lässt.
Dabei rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie Abgrenzung das Empfinden von Identität und Gemeinschaft formt. Ausgehend von ihrer persönlichen Erfahrung folgt Kosanović den Spuren von Zugehörigkeit und untersucht, was es bedeutet, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Der Film wird im Rahmen der „Wochen gegen den Rassismus, Pfaffenhofen 2026“ gezeigt.
Nach einer kurzen Einführung besteht im Anschluss an den Film die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. Interessierte sind dazu recht herzlich eingeladen.
Dokumentarfilm von Olga Kosanovic`; Österreich 2025
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