„Ein atmosphärisch dichter Blick in die deutsche Nachkriegsgeschichte!“ – NZZ am Sonntag
Die Familie eines deutschen Jahrhunderts: Margarethe, Marianne, Monika, Miriam. Vier Generationen. Sie lieben sich, sie tun sich weh, sie kämpfen um ihre Unabhängigkeit. Sie stammen aus dem Bildungsbürgertum Dresdens, die Männer und Väter fallen in den Weltkriegen. Zum Zerwürfnis kommt es nach der Übersiedlung in den Westen, als die hochintelligente, labile Enkelin Monika in den Sechzigerjahren gegen alle Widerstände ein uneheliches schwarzes Kind zur Welt bringen will. Die Autorin selbst ist dieses Kind.
Miriam Carbe, geboren 1967, hat deutsche und nigerianische Wurzeln und wuchs in einer Familie von Frauen auf, die alle Tagebücher und Erinnerungsskizzen schrieben. Von ihnen erbte sie mehrere Kisten mit Notizbüchern, von denen die ältesten aus dem Jahre 1908 stammen. Miriam Carbe hat drei Kinder und lebt in Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Redakteurin bei Arte.
Georg M. Oswald, geboren 1963, arbeitet als Schriftsteller, Lektor und Jurist in München. Seine Romane und Erzählungen zeigen ihn als gesellschaftskritischen Autor, sein erfolgreichster Roman „Alles was zählt“, ist mit dem International Prize ausgezeichnet und in zehn Sprachen übersetzt worden.
Tickets für alle Lesungen dieser Saison sind ab dem 11. September 2026 erhältlich.
Tickets für diese Lesung können Sie hier kaufen.
Tickets:
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Kultur- und Tourismusbüro im Haus der Begegnung, Hauptplatz 47 (Mo-Do 13.30-17 Uhr, Di 9-12 Uhr/13.30-17 Uhr, Fr 9-12 Uhr), Tel.: 08441 782250;
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Autor:Kulturamt Pfaffenhofen aus Pfaffenhofen |