Im Rahmen des Winterkulturwegs 2026 präsentiert Sabine Ackstaller erstmals ihre neue Kuppelkrippe aus Eiche. Ab dem 29. November 2026 ist sie in der Galerie kuk44 zu sehen.
In dieser kuppelartig aufgebauten Neuinterpretation des Weihnachtsgeschehens scheint sich etwas zuzutragen, was alle in seinen Bann zieht. Das harmonische und liebevolle Miteinander, die Faszination und Anziehung, verbunden mit der kindlichen Neugier auf die unsichtbare und beschützte Mitte sind deutlich spürbar.
Die ausgestellte Kuppelkrippe ist aus einem Eichenstamm geschnitzt.
Der massive Stamm, die Kraft des Baumes, ist noch spürbar und fließt direkt in die Arbeit mit ein.
Die Krippe thront auf einer Säule, die direkt in die Arbeit integriert ist. So befindet sie sich auf der optimalen Höhe um das Geschehen umrunden und betrachten zu können.
Der Kern des Baumes bildet auch das Zentrum der Krippe von dem alle Energie ausgeht. Die Jahrringe des Baumes betonen dies zusätzlich und legen sich ganz anschmiegsam um die in die Mitte blickenden Menschen und Tiere. So umarmen sich nicht nur alle an der Szene Beteiligten, auch der Baum scheint sich schützend um die Gruppierung zu legen.
In der Galerie kuk44 werden ebenfalls kleinere Versionen der Kuppelkrippe aus Keramik zu sehen sein.
Autor:Galerie kuk44 aus Pfaffenhofen |
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