Aktiv werden in Pfaffenhofen



Für alle die mehr als reden wollen, bieten wir regelmäßig Mitmachaktionen und Beteiligungsformate an.

Wie soll's heißen - Bürger liefern kreative Namensvorschläge für das neue Hallenbad


Die Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofenener waren im Juli 2020 aufgerufen, Namensvorschläge für das neue Hallenbad zu machen. Viele haben mitgemacht und die Jury konnte aus insgesamt 1.200 Vorschlägen auswählen. Die Jury entschied sich nach kurzer Diskussion dafür, dem Stadtrat den Namen "Gerolsbad" zur Entscheidung vorzuschlagen. Das Pfaffenhofener Freibad soll im selben Zugen ebenfalls einen Namen bekommen. Hier wird der Stadtrat über das "Ilmbad" entscheiden. Als kleine Anerkennung fürs Mitmachen dürfen alle Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofener, die Vorschläge eingereicht haben, das neue Bad schon vor der offiziellen Eröffnung testen.

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Pfaffenhofener Konzept zur Anpassung an den Klimawandel – Bürgerbeteiligung gefragt: PAFundDU-Veranstaltung am 13. Februar 2020


Die Stadt Pfaffenhofen erarbeitet ein eigenes Konzept zur Anpassung an den Klimawandel. Neben einem Forschungsinstitut werden daran jetzt auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Ziel ist es, vor Ort auf die Auswirkungen des globalen Klimawandels noch besser reagieren zu können. Da alle Anstrengungen der Kommune nur zum Erfolg führen können, wenn die Bürger mit eingebunden sind, lädt die Stadt am 13. Februar um 19 Uhr zu einer PAFundDU-Veranstaltung in den Festsaal im Rathaus ein. Thema ist: Klimawandel – Auswirkungen und Maßnahmen für Pfaffenhofen. Bei der Veranstaltung werden an mehreren Workshop-Stationen die Auswirkungen des globalen Klimawandels sowie mögliche Maßnahmen präsentiert und mit den Teilnehmern diskutiert, mit denen die Stadt auf die Veränderungen reagieren kann.

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Bürgerversammlungen


Zu vier Bürgerversammlungen in Pfaffenhofen und den Ortsteilen hat die Stadt Pfaffenhofen in diesem Jahr wieder alle Interessierten eingeladen. Unter dem Motto „Was war, was geht, was kommt“ gab Bürgermeister Thomas Herker einen Überblick über die wichtigsten Zahlen, Daten und Maßnahmen der Stadtverwaltung in 2019 sowie einen Ausblick auf anstehende Projekte.

Bürgerversammlung verpasst?
Die Präsentation und die Aufzeichnung der Bürgerversammlung am Donnerstag, den 5. Dezember 2019 für das Stadtgebiet Pfaffenhofen und die Ortsteile Eberstetten, Förnbach, Fürholzen, Heißmanning, Menzenbach, Menzenpriel, Niederscheyern, Seugen, Schabenberg, Siebenecken, Streitdorf, Sulzbach, Weihern, Wolfsberg ist unter folgendem Link zu finden:

Aufzeichnung Bürgerversammlung

Beispiel Mobilitätswerkstatt


Was als kleine Initiative am Hauptplatz im Sommer dieses Jahres begann hat mittlerweile klare Formen angenommen. Als Gewinner der Abstimmung über den Standort der Mobilitätswerkstatt setzten sich engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Weihern und dem Ecoquartier bereits zum dritten Mal in der Kita Ecolino zusammen. Das Resultat: Im Frühjahr 2020 kann mit den Tests zu ersten Projekten begonnen werden. Aktuelles dazu finden Sie hier

Leisten Sie Ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit in Pfaffenhofen


Im Juli 2017 hat der Stadtrat die „Pfaffenhofener Nachhaltigkeitserklärung“ unterzeichnet. Damit wurde Nachhaltigkeit zur festen Leitlinie. Pfaffenhofen hat sich als eine der ersten bayerischen Städte zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen bekannt – und will sich bei Beschlüssen daran orientieren und danach handeln.

Auch Vereine und Unternehmen sind eingeladen, der Pfaffenhofener Nachhaltigkeitserklärung beizutreten – verbunden mit der Selbstverpflichtung, ein konkretes Nachhaltigkeitsprojekt durchzuführen. Die Aktion wurde mit einem großen Tag der Nachhaltigkeit im Frühjahr 2018 gestartet.
Einen Beitrag dazu finden Sie hier.

Weitere Vereine sind jederzeit willkommen und auch jeder Einzelne kann seinen Beitrag leisten. Einige Ideen, mit denen jeder Bürger helfen kann, die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung in Pfaffenhofen umzusetzen, finden Sie in der nachfolgenden Infobroschüre.

Infobroschüre: UN-Nachhaltigkeitsziele, Beitrag von Pfaffenhofen und Möglichkeiten für Bürgerengagement


Grünanlagen-Pate werden


Bürgerbeteiligung und öffentliche Grünanlagen in bester Qualität sind der Stadt Pfaffenhofen zwei wichtige Anliegen und so sucht sie im Rahmen einer PAF und DU-Mitmachaktion Bürgerinnen und Bürger, die eine Grünanlagen-Patenschaft übernehmen. Als Grünanlagen-Pate gehen Sie mit der Stadt Pfaffenhofen eine Vereinbarung ein und kümmern sich um eine Grünanlage Ihrer Wahl. Pfaffenhofens Grünanlagen sind in Bänke, Beete, Bäume und Spielplätze aufgeschlüsselt. Sie können also Pate für einen Baum oder ein Beet werden oder eine Sitzbank in einer Grünanlage stiften.

Mehr erfahren und Pate werden

„Freundeskreis Gartenschau“: Helfen Sie mit, die Gartenschau-Grünanlagen zu erhalten!


Unter Federführung des Teamleiters Grünanlagen bei den Stadtwerken, Mario Dietrich, wurde der „Freundeskreis Gartenschau“ gegründet. Hier haben sich Bürger zusammengeschlossen, denen der Erhalt und die Entwicklung der Grünanlagen am Herzen liegen und die bereit sind, aktiv mitzuarbeiten.
Die Gründung wurde in einem Bericht auf PafundDu thematisiert.
Informationen zum Projekt „Freundeskreis Gartenschau bringt Agapanthus zurück ans Belvedere" finden Sie hier.

Weitere Mitstreiter sind jederzeit willkommen. Ansprechpartner ist Mario Dietrich (Tel.: 08441 4052-3124 / Mail: mario.dietrich@stadtwerke-pfaffenhofen.de).

Klimaschutzallianz: So machen Sie mit


Die Klimaschutzallianz Pfaffenhofen a. d. Ilm ist das Netzwerk aller klimaaktiven Bürger, Unternehmen und Vereine. Dabei sein kann jeder, der in Pfaffenhofen lebt, in die Schule geht oder arbeitet. Sie alle verpflichten sich, eine selbst gewählte Klimaschutzaktion innerhalb des nächsten Jahres umzusetzen. Möglich ist alles, was CO2 reduziert, beispielsweise ein großes Projekt wie das Errichten einer Photovoltaikanlage oder auch ein kleineres Vorhaben wie der Umstieg auf LED-Lampen.

Weitere Informationen zur Klimaschutzallianz finden Sie hier:





Die Broschüre zur Klimaschutzallianz inklusive des Coupons zur Anmeldung erhalten Sie im Bürgerbüro, im Haus der Begegnung oder bei der Stadtverwaltung.
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