Ensembleschutz

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Neuer Kreisheimatpfleger für Bauwesen, Franz Grahammer

Wie viel Veränderung verträgt ein Baudenkmal? Diese Frage beschäftigt Franz Grahammer, den neuen Kreisheimatpfleger für Bauwesen. Auf Einladung des Heimat- und Kulturkreises stellte er sich der Öffentlichkeit vor. Bericht auf hkk-paf.de unter "Neues"

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Geschichte des Bauens in Pfaffenhofen - vom Baudenkmal zur Bausünde

Pfaffenhofen: Haus der Begegnung, Theatersaal 205 | Vortrag der Heimat-und Kulturkreis-Vorsitzenden Ursula Beyer zur Baugeschichte Pfaffenhofens mit unterschiedlichen Baustilen sowie zu Denkmal- und Ensembleschutz Pfaffenhofen, die lebenswerteste Kleinstadt der Welt, wächst und gedeiht. Die Wirtschaft entwickelt sich positiv, der Zuzug ist groß. Das wirkt sich auf die Bautätigkeit auch in der Innenstadt aus, wo Neubauten in Kontrast treten mit historischen Gebäuden, von...

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Denkmal- und Ensembleschutz in Pfaffenhofen

Denkmal- und Ensembleschutz waren Thema eines Gesprächs mit dem Generalkonservator Prof. Mathias Pfeil und weiteren Spitzenvertretern des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, zu dem Ursula Beyer, die Vorsitzende des Heimat- und Kulturkreises Pfaffenhofen, am 28. 11. 2016 eingeladen war. Unterstützt wurde sie von zwei Vertretern des Denkmalnetzes Bayern. Die Abendschau hat dazu einen zweiminütigen Beitrag gedreht, der...

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Spagat zwischen moderner Architektur und Denkmalschutz

Wie wird das Pfaffenhofen der Zukunft aussehen? Ist der historische Gesamteindruck des Stadtzentrums, insbesondere des Hauptplatzes noch zu retten? Was bewirkt der Ensembleschutz? Mit diesen Fragen befasste sich der Heimat- und Kulturkreis Pfaffenhofen beim letzten Monatstreffen. Auf Einladung des Vereins sprachen die Pfaffenhofener Architektin Rita Obereisenbuchner und eine ihrer Mitarbeiterinnen, die Studentin Claudia...

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Zur Vorstellung der Gestaltungsfibel 1

Hier ein paar Fotos vom Nebeneinander alter und neuerer Gebäude, Positiv- und Negativbeispiele. Urteilen Sie selbst.

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Stadtbaumeister zu Gast beim Heimat- und Kulturkreis Pfaffenhofen

Stadtbaumeister Gerald Baumann war zu Gast beim monatlichen Treffen des Heimat- und Kulturkreises. Er spricht sich klar dafür aus, Brücken zwischen Alt und Neu zu schlagen und neue Bauten interessant zu gestalten. „Sie dürfen ruhig auch einmal provokativ sein“ findet er. So können auch moderne Bauten z.B. durch die Verwendung von einheimischen Materialien und behutsamer Gestaltung in ein historisches Stadtbild...

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Muss man Bausünden respektieren?

Kommentar von U. Beyer "Es war eine Todsünde, dieses Gebäude da hinzustellen.", urteilte vor Kurzem ein Pfaffenhofener über das jetzige Landratsamtsgebäude in Pfaffenhofen. Es ist im Vergleich zu den umgebenden denkmalgeschützten Gebäuden zu lang, zu hoch, zu flach, zu eintönig gestaltet . So fügt es sich nicht in das Ensemble des Hauptplatzes ein. Deshalb ist es in der Bevölkerung seit eh und je unbeliebt. Auch Touristen...

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Denkmalschutz als Problem?

Ein Haus steht unter Denkmalschutz. Der Eigentümer hat hohe Auflagen und kann mit dem Gebäude nicht mehr tun, was er will. Also lässt er es verfallen, bis es baufällig ist und eine Gefahr darstellt. Jetzt kann er es abreißen. Das "Wallnerhaus Das ehemalige Wallnerhaus stammte aus dem Barock. Die Erben wollten es nicht erhalten, also ließen sie es verfallen, bis es in den 70er Jahren abgerissen werden musste (durfte?). Was...

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Nicht nur das Alte bewahren 2

Ursula Beyer, die neue Vorsitzende des Heimat- und Kulturkreises Pfaffenhofen will mit dem Verein in Zukunft noch mehr Einfluss auf bauliche Entscheidungen nehmen. Dabei sollen nicht nur alte Gebäude erhalten werden, sondern auch neue Bauvorhaben auf die bereits bestehende Bausubstanz abgestimmt werden. In der Diskussion um den Neubau an Stelle des Seilerhauses hinter dem Rathaus wurde erörtert, ob man für ähnliche...

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Alt und Neu: Wie passen sie zusammen?

Der Pfaffenhofener Hauptplatz steht unter Ensembleschutz. Doch immer wieder wird ein altes Gebäudeabgerissen und durch ein neues ersetzt, das dann nicht selten Kritik erntet. Typisch für unsere Stadt sind die vielen Giebel, die mehr oder weniger verziert das Stadtbild prägen. Wie weit soll sich ein Neubau der alten Umgebung anpassen? Wo ist der Kompromiss gelungen?

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Alt und Neu: Wie passen sie zusammen?

Am Hauptplatz stehen Apotheke, Bekleidungsgeschäft und Café nebeneinander. Die Apotheke stammt vom Anfang, das Café aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Bekleidungsgeschäft in der Mitte ist mehr als hundert Jahre jünger. Wie passt es dazwischen? Man beachte die Höhe der Schaufensterfronten, die Stockwerkshöhe, aber vor allem die Giebelneigung, die bei den meisten giebelständigen Gebäuden am Hauptplatz ähnlich ist. Weitere...

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Hoffnung auf den zukünftige Stadtbaumeister

Der Heimat- und Kulturkreis Pfaffenhofen freut sich über die Berufung von Gerald Baumann zum zukünftigen Stadtbaumeister, weil es ihm - laut Pfaffenhofener Kurier - darum geht, "[...] Pfaffenhofen moderat wachsen zu lassen, sein Bild positiv zu beeinflussen, ohne den Charakter und den Charme der Stadt zu verändern." Baumann wörtlich: "Die Gratwanderung aus Alt und Neu muss bei der Stadtplanung einfach stimmen." (PK vom 19....