Christoph Scholter mit „natura morta viva“ noch bis Sonntag in der Städtischen Galerie

Noch bis Sonntag, 20. November, ist die Ausstellung „natura morta viva“ in der Städtischen Galerie im Haus der Begegnung zu sehen. Der Schrobenhausener Künstler Christoph Scholter begeistert durch sein künstlerisches Handwerk ebenso wie durch seine Art, moderne Stillleben des 21. Jahrhunderts zu inszenieren. Am Sonntag ist der Maler persönlich in der Städtischen Galerie und beantwortet dort Fragen zu der fotorealistischen Technik seiner Kunstwerke.

Bei den Kunstwerken, die derzeit im Haus der Begegnung ausgestellt sind, handelt es sich nicht um Fotos, wie man auf den ersten Blick vermuten mag. Vielmehr beherrscht der Maler Christoph Scholter eine äußerst präzise, fotorealistische Technik. Durch die exakte Pinselführung erzeugt er die Illusion einer Fotografie. Beim Anblick der Bilder kann man immer wieder kleine Details entdecken, mit welchen der Künstler den Betrachter fesselt. Am Sonntag, 20. November, besteht die Möglichkeit, dem Maler Christoph Scholter persönlich Fragen zu seiner Technik zu stellen und so hinter die künstlerischen Kulissen zu blicken.

Das Konzept der „natura morta“, der toten Natur, geht zurück auf die vanitas-Stillleben aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Diesen Vergänglichkeitsgedanken will Christoph Scholter durch seine realistischen Stillleben und die banalen Wegwerfgegenstände des modernen Alltags in das 21. Jahrhundert transportieren.

Die Städtische Galerie im Haus der Begegnung ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr; Samstag, Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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