Gesamtelternbeirat für das Kitajahr 2019/20 gewählt

Der neu gewählte Gesamtelternbeirat der Pfaffenhofener Kindertagesstätten (v. l.), 1. Reihe: Sven Kindler ( Kita Burzlbaam), Daniela Neumair (Kita St. Elisabeth), 1. Vorsitzende Birgit Schnell (Kita St. Johannes), Julia Albutashvili (Kita Ecolino), Annegret Lange (Kita St. Andreas), Katharina Weidinger (Kita St. Andreas), Steffi Leuchtenstein-König (Kita St. Elisabeth), Marianne Kummerer-Beck (Referentin Stadtrat) 2. Reihe: Laura Schäfer (Kiga Maria Rast), Maria Ernst (Kita Arche Noah), Barbara Rapp
Der neue Gesamtelternbeirat der Pfaffenhofener Kindertagesstätten für das Kita-Jahr 2019/20 ist gewählt. Seit sieben Jahren hat das Gremium einen festen Platz in der Zusammenarbeit aller örtlichen Kindertagesstätten. In diesem Kindergartenjahr führt Birgit Schnell (Kita St. Johannes) als Vorsitzende das Gremium. Ebenfalls gewählt wurden ihre Stellvertreterin Julia Albutashvili (Kita Ecolino) und Schriftführerin Sina Linner (Kita Arche Noah) mit dem Stellvertreter Sven Kindler (Kita Burzlbaam).

Die Elternvertreter der Kindertagesstätten wurden von Kathrin Maier, der Amtsleiterin Familie, Bildung und Soziales bei der Stadt Pfaffenhofen und von Daniel Riegel, dem zuständigen Sachgebietsleiter für Kindertagesstätten, durch die Wahl sowie auch durch die Themenfestsetzung des kommenden Jahres begleitet.

Der Gesamtelternbeirat befasste sich im vergangenen Jahr mit dem Thema Nachhaltigkeit und wie die Eltern diese unterstützen können. Dieses Projekt soll nun intensiv weitergeführt werden. Maier und Riegel informierten das Gremium zudem über die pädagogischen Zielsetzungen im neuen Kita-Jahr und den Stand der momentanen Kita-Platz Situation sowie
die aktuellen und künftigen Bauprojekte.

Der Gesamtelternbeirat bietet Vernetzung und Austausch zwischen allen Kindertagesstätten in Pfaffenhofen. Gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit erweisen sich seit mehreren Jahren als Erfolg. Außerdem ist der Gesamtelternbeirat ein wichtiges Sprachrohr für die Eltern der einzelnen Einrichtungen gegenüber der Stadtverwaltung. Es zeigt sich, dass durch den konstruktiven Austausch Themen bearbeitet und tolle Projekte ins Leben gerufen werden können.
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