Vernissage und Führungen in der Rathaus-Ausstellung "Glaube - Liebe - Gute Hoffnung"

Eine ungewöhnliche Marienfigur – eine schwangere Madonna – ist eines der Exponate in der Ausstellung „Glaube – Liebe – Gute Hoffnung“, die die städtische Mitarbeiterin Ines Zirngibl hier aufbaut.
Die Ausstellung „Glaube – Liebe – Gute Hoffnung“ mit sehenswerten Exponaten aus den Beständen des ehemaligen Museums im Mesnerhaus wird am Freitag, 21. Juni, um 19.30 Uhr im Foyer des Pfaffenhofener Rathauses eröffnet. Nach der Begrüßung durch den Zweiten Bürgermeister Albert Gürtner erläutert der Historiker Frieder Leipold, der die Ausstellung zusammengestellt hat, die einzelnen Exponate und den geschichtlichen Hintergrund.

Für alle Interessierten, die an diesem Abend nicht kommen können, bietet Frieder Leipold an zwei Samstagen, 22. Juni und 6. Juli, jeweils um 11 Uhr Führungen an.

Geöffnet ist die Ausstellung, die viel über die Mentalität und die Alltagsgeschichte der Pfaffenhofener in vergangener Zeit erzählt – und hier speziell über das „romantische Brauchtum“ – bis zum 2. August zu den üblichen Öffnungszeiten des Bürgerbüros: Montag von 8 bis 16 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr, Donnerstag von 7 bis 18 Uhr und an jedem ersten und dritten Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr.
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