Metal im JUZ Atlantis – Erstes Onstage-Konzert 2019

Prior the End
 
Sacrifice in Fire
Am Samstag, 18. Mai heißt es wieder „Bühne frei!“ für die Onstage-Konzertreihe im Jugendzentrum Atlantis in Pfaffenhofen. Den Auftakt für das Jahr 2019 geben die Metal-Bands Prior the End, Sacrifice in Fire und Kaifeck. Einlass ist ab 19 Uhr. Ab 20 Uhr geben die Bands dann ihre Songs zum Besten. Der Eintritt ist frei, aber über eine Spende würden sich die Bands sehr freuen.

Prior the End beschreibt sich selbst folgendermaßen: „Im Angesicht des Endgültigen, entwickeln Mensch und Tier nie da gewesene Kräfte. Eine Urgewalt, die erst kurz vor dem Ende in Erscheinung tritt. Das letzte Aufbäumen, um bevorstehendes Unheil abzuwenden. Die letzte gebündelte Energie, um das Steuer doch noch herum zu reißen. Dieses Phänomen ist seit 2013 sowohl das musikalische wie auch konzeptionelle Steckenpferd und Namensgeber von PRIOR THE END. Von Beginn an besteht der Anspruch, nach Gefühl zu arbeiten und sich nicht nach bestimmten stilistischen oder genre-spezifischen Vorgaben zu richten. Im Songwriting-Prozess dient alles und jeder als mögliche Inspirationsquelle. Die Überwindung unnötiger Genre-Grenzen macht Schubladen-Denken schwer und lässt die sehr breitgefächerte Bezeichnung ‚Alternative Metal‘ zu. Die Gangart ist hart und direkt, lässt aber auch ebenso viel Platz für Melodie und Experimente. So finden sich neben klassischen Rock- und Metal-Passagen Elemente aus Indie, Pop und auch Ausflüge in die nahöstliche Klangwelt.“

Sacrifice in Fire definiert sich mit einer Mischung aus Trash Death und Heavy Metal. Der Trash-Anteil wird dabei durch die Geschwindigkeit und die melodischen Riffs hörbar, der Death Metal durch die harschen Vocals und die teilweise schleppenden, brachialen Parts. Der zuletzt genannte Heavy Metal wird durch etliche Riffs definiert und seit neuestem vom Keyboard unterstützt.

Kaifeck beschreibt sich wie folgt: „Mit Einflüssen aus verschiedensten Subgenres des Metals spielt diese aufstrebende Band Musik, die sich vor allem durch modernen und progressiven Metalcore/Thrashmetal auszeichnet.“ Die jungen Künstler konnten bei ihren bisherigen Live-Auftritten das gesamte Publikum mit ihrem abwechslungsreichen Stil überzeugen. Charakteristisch für ihre Songs sind harte Riffs und seismische Bässe, gepaart mit treibenden Drums und mitreißenden Melodien und Harmonien.
„Egal ob Headbanger, Mosher, Wall of Death Fan oder Genießer von kontrastreicher Musik, hier kommt jeder auf seine Kosten.“

Damit nicht nur das Bedürfnis nach guter Musik gestillt wird, ist beim Onstage auch für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt. Willkommen ist wirklich jeder: Egal ob jung oder alt, bei dieser Band-Kombo kann vermutlich niemand ruhig stehen bleiben. Da aber auf das Jugendschutzgesetz geachtet werden muss, bitte an die Ausweise denken!

„Da es sich bei diesem Onstage nicht nur um das erste im Jahr 2019, sondern auch um mein erstes Onstage handelt, freue ich mich besonders und bin davon überzeugt, dass es ein erfolgreicher Auftakt und ein gelungener Abend für alle werden wird“, sagt Andreas Dietrich, der das Team der Stadtjugendpflege seit Dezember 2018 unterstützt und die Konzertreihe organisiert.

Ziel der Onstage-Veranstaltungen ist es, den Nachwuchsmusikern und -bands aus der Umgebung eine leicht zugängliche Bühne zu bieten und somit die lokale Musikszene aktiv zu fördern. Natürlich steht auch das Publikum im Zentrum. Die Konzerte bieten eine Alternative zum täglichen JUZ-Betrieb und zu den sonstigen Abendveranstaltungen in Pfaffenhofen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.