Rückblick und Aussichten zum Jahreswechsel

Bäume fürs Klima: Im Rahmen des Programms „Bäume in die Stadt“ werden langfristig 500 neue Bäume im Stadtgebiet gepflanzt.
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Zum Start in das neue Jahr blickt das PAFundDU-Bürgermagazin voraus, was uns 2021 in Pfaffenhofen erwartet, was die Stadt plant. Die Redaktion blickt aber auch zurück, welche wichtigen Themen aus dem vergangenen Jahr Auswirkungen auf das neue Jahr haben werden, welche Vorhaben die Stadt weiterverfolgt und welche noch zum Abschluss kommen.

Corona bestimmt das Handeln
Die Pandemie und die damit verbundenen bayern- und bundesweiten Vorkehrungen erforderten und erfordern ständig neue Anpassungen und Maßnahmen auch auf kommunaler Ebene. Neben der Umsetzung der vorgegebenen Schutzkonzepte in Schulen, Kitas, im Bürgerbüro, in der Stadtbücherei, Musikschule und in der Verwaltung sorgt die Stadt von Anfang an für die Gesundheit der Menschen. Bereits kurz nach dem Ausbruch machte der Stadtrat den Weg frei, dass für jede Pfaffen-
hofenerin und jeden Pfaffenhofener eine Alltagsmaske gekauft und verteilt werden konnte. Die Bürgerhilfe organisierte ehrenamtliche Helfer, die Menschen unterstützen, die das Haus nicht verlassen können, ein digitaler Seniorentreff wurde eingerichtet, und die Jugendarbeit fand und findet nach der coronabedingten Schließung der Einrichtungen neue Wege zu den Jugendlichen. Kurz vor Weihnachten stellte der Stadtrat das Geld zur Verfügung, damit in allen Klassenzimmern der beiden Grundschulen und in den Kitas Luftreinigungs-Geräte aufgestellt werden konnten.

Verträglich wachsen
Pfaffenhofen ist mit rund 26.600 Einwohnern keine Kleinstadt mehr. Unsere Bevölkerung wächst stetig, doch eine ungebremste Entwicklung würde viele Probleme aufwerfen. Deshalb ist die Stadt bemüht, das Bevölkerungswachstum auf unter ein Prozent zu drosseln, was die letzten zehn Jahre gelang. Im Jahr 2020 wird das Wachstum etwa 0,7 Prozent betragen. In absoluten Zahlen bedeutet das, dass die Zahl der Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofener seit Jahresbeginn um 158 gestiegen ist. Im Vorjahr wuchs die Stadt um 236 Menschen. Das Wachstum 2020 ist vor allem durch Zuzüge verursacht, da bis 31. Oktober mehr Menschen starben, als geboren wurden. Bis zum 31. Oktober kamen 207 Kinder in Pfaffenhofen zur Welt. Die beliebtesten Vornamen im Jahr 2020 waren Anna, Emilia, Johanna, Lukas, Maximilian und Samuel.

Solide Finanzen
Das Haushaltsvolumen der Stadt lag im Jahr 2020 insgesamt bei über 102 Mio. Euro. Davon entfällt mit rund 64,8 Mio. Euro der Großteil auf den Verwaltungshaushalt, also den Teil, der die laufenden Kosten bestreitet. Hier sind die größten Einnahmeposten die Einkommensteuer und die Gewerbesteuer. Größte Ausgabeposten sind die Kreisumlage, die allgemeinen Verwaltungs- und Betriebskosten sowie die Personalkosten. Der Vermögenshaushalt belief sich im vergangenen Jahr auf knapp 37,8 Mio. Euro. Hier sind die größten Ausgabeposten der Erwerb von Grundstücken und die darauf folgende Erschließung neuer Baugebiete, der Hallenbadbau und der Bau der Kitas in Affalterbach und im Baugebiet Pfaffelleiten.

Weniger Einnahmen
Wegen der Coronapandemie sanken die Einnahmen aus Einkommensteuer und Gewerbesteuer um rund fünf Mio. Euro. Rund 100.000 Euro weniger nahm die Stadt aus Musikschul- und Parkgebühren ein. Dazu kommen Mehrausgaben in Höhe von rund 200.000 Euro für den Kauf von Masken für alle Bürgerinnen und Bürger zum Beginn der Pandemie und für den Mehraufwand bei der Reinigung in Kitas, Schulen und in der Verwaltung. Rund 300.000 Euro musste die Stadt für den Betrieb des Freibads zuschießen. Allerdings verringerten sich auch die Ausgaben, denn zahlreiche Veranstaltungen fielen aus. Dazu erhielt die Stadt großzügige Spenden in Höhe von über 100.000 Euro, für die sich Bürgermeister Herker in der digital abgehaltenen Bürgerversammlung noch einmal herzlich bedankte.

Kontinuierliche Anpassung
Wie sich die Haushaltslage in diesem Jahr entwickelt, ist nur schwer abzusehen. Die Einnahmen hängen davon ab, wie sich die Schutzmaßnahmen auf die heimische Wirtschaft auswirken. Die städtische Haushaltsplanung musste deshalb bereits im Laufe des Jahres 2020 ständig nachjustiert werden. Die entstandenen Einnahmeausfälle werden allerdings durch die Ausgleichszahlung der Gewerbesteuer im neuen Jahr ausgeglichen, die der Stadt aus den vergangenen drei Jahren zusteht. Dennoch konnte die Stadt die Rücklagen erhöhen und weiter Schulden abbauen.

Mehr Platz für Kinder
Der Kita Ausbau in Pfaffenhofen läuft auf vollen Touren. Die neue Kita Am Hopfastadl im neuen Wohngebiet Pfaffelleiten wird im Herbst den Betrieb aufnehmen. Auch der kirchliche Kindergarten St. Michael, an dessen Neubau sich die Stadt beteiligt, wird 2021 fertig fertig. Außerdem beginnt der Ausbau der Kita Maria Rast, wo bis 2022 Platz für eine Krippengruppe und zwei zusätzlich Hortgruppen entsteht. Mit der Kita Am Apfebaam in Affalterbach ging 2020 die zweite Betreuungseinrichtung in einem Ortsteil in Betrieb. Zum Jahreswechsel gibt es in Pfaffenhofen 832 Kindergartenplätze, 221 Krippenplätze, 75 Hortplätze und 80 Plätze in der Tagespflege. Der Zuschuss für die Betreuung beträgt je Kind rund 2.800 Euro. Seit 2009 hat die Stadt 24,6 Mio. Euro in die Kinderbetreuung investiert.

Digitalisierung und Sanierung
Das für die Schulen erarbeitete IT-Konzept wird noch in diesem Schuljahr komplett umgesetzt sein. Kern ist ein zentrales Rechenzentrum, Tablets und PCs für Schüler sowie die digitale Ausstattung der Klassenzimmer und WLAN-Zugang in den Gebäuden. In der Grund- und Mittelschule sind die nötigen Installationen und Geräte bereits komplett im Betrieb. In der Joseph-Maria-Lutz-Schule und in der Grundschule Niederscheyern sind bereits erste Klassenzimmer ausgerüstet. Die seit mehreren Jahren laufende Sanierung der Lutz-Schule wird auch 2021 weitergehen. Nachdem im Jahr 2020 die Fassade und die oberste Geschossdecke erneuert wurden, wird 2021 die Mittagsbetreuung erneuert. Danach folgt die Sanierung der Sanitäranlagen in der Turnhalle und die Erneuerung der Außenanlage, die mehr Grün erhält.

Coronamaßnahmen der Kitas und Schulen

Die städtischen Betreuungseinrichtungen haben schnell ein umfangreiches Hygienekonzept mit einem Stufenplan erarbeitet und umgesetzt. Bis Mitte Dezember konnten alle Kitas das normale Betreuungsangebot aufrechterhalten, es gab keine Fälle, die eine Schließung oder Quarantäne erforderlich gemacht hätten. Nach dem Lockdown ab 16. Dezember bieten die Kitas erneut eine Notbetreuung für bestimmte Eltern an.  Auch in den Schulen wurde ein umfangreiches Hygienekonzept umgesetzt. Der Stadtrat hat zudem die Mittel bereitgestellt, um bestimmten Schülerinnen und Schülern Leihgeräte für den Distanzunterricht zur Verfügung zu stellen. Die Raumluftfilter, die die Stadt auf eigene Kosten beschafft hat, sind seit Anfang Dezember in Betrieb. Für die Sportanlagen an den Schulen wurden Belegungspläne für den Vereinssport erarbeitet, falls dieser wieder möglich wird.

Online-Dienste der Verwaltung
Auch die Digitalisierung der Verwaltung schreitet kontinuierlich voran. Bürgerinnen und Bürger können in Pfaffenhofen immer mehr Behördengänge online erledigen, wie z. B. die Erstellung von Bescheinigungen, wie Personenstandsurkunden, Meldebescheinigungen, die An- und Abmeldung der Hundesteuer, der Gewerbesteuer oder des Nebenwohnsitzes. Baugrundstücke der Stadt z. B. im Einheimischenmodell werden ausschließlich über ein Online-Portal vergeben. Auch der Ausbau des schnellen Internets für Privathäuser kommt weiter voran. Derzeit läuft die dritte Ausbaustufe, die entfernte Höfe oder Weiler mit Anschlüssen ausstattet. Im Herbst hat die Stadtverwaltung zudem ermittelt, welche Gewerbebetriebe noch Bedarf an einem schnellen Internetanschluss haben. Im Rahmen der bayerischen Gigabitrichtlinie könnte die Stadt mit Förderung des Freistaats die Situation für Gewerbebetriebe verbessern. Derzeit laufen dazu die Prüfungen und die Planungen.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz
Auch in Zeiten der Coronapandemie engagiert sich Pfaffenhofen, um dem global drängenden Problem des Klimawandels zu begegnen. Der städtische Klimaplan 2030 besteht aus zwei Teilen. Das Klimaschutzkonzept 2.0, mit dem die Stadt dem Klimawandel begegnet sowie dem Klimawandelanpassungskonzept, das das Leben in der Stadt an die nicht mehr abwendbaren Auswirkungen des Klimawandels anpasst. An beidem wirken die Bürger mit ihren Ideen mit. Im Sommer ist ein Klimaschutz- und Nachhaltigkeitstag geplant, auch der Klimaschutzpreis wird 2021 wieder vergeben und die städtische Nachhaltigkeitsstrategie wird neu erstellt.

Anpassen und schützen
Pfaffenhofen konnte den Ausstoß des Klimagases CO2 von 2010 bis 2018 von 7,2 Tonnen je Einwohner auf 5,1 Tonnen reduzieren. Bis 2030 soll der Ausstoß auf 3,0 Tonnen sinken. Im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind 2020 zahlreiche Projekte fortgeführt worden, wie beispielsweise das Programm „Bäume in die Stadt“. In der Pfaffenhofener Bodenallianz und die Ökomodellregion engagieren sich unter Federführung der Stadt 148 Landwirte um eine Boden- und Umweltschonende nachhaltige zum Teil biologische Anbauweise. Eine Nachhaltigkeitspartnerschaft mit einer Stadt in Costa Rica wurde auf den Weg gebracht, der Umsattelbonus leistet finanzielle Unterstützung beim Kauf eines E-Bikes, und Pfaffenhofen ist als eine von 40 Kommunen bundesweit beim Wettbewerb „Naturstadt“ ausgewählt wurde. Der Bereich entlang des Gerolsbachs wird dabei naturnah umgestaltet.

Mobilitäts- und Energiewende
Das Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen leistet im Bereich Energiewende und Mobilitätswende einen wichtigen Beitrag. Der Stadtrat hat dem Stadtbuskonzept 2022 zugestimmt, sodass hier die Planungen beginnen können. (s. Seite 11) Um einer Mobilitätswende weg vom eigenen Auto näher zu kommen, engagieren sich die Stadtwerke in den Bereichen Car- und Bike-Sharing, die Mobilitätswerkstatt erarbeitet mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen neue Ideen. Zudem laufen Planungen für den Bau einer Wasserstofftankstelle. Im Bereich Energiewende haben die Stadtwerke zahlreiche Projekte angestoßen, wie den Einbau von Wall-Boxen zum Laden von E-Autos, Stromversorgung aus bayerischen Windkraft- und Solaranlagen im Projekt „bavariastrom“ oder das Mieter-Stromprojekt, das den Solarstrom, der auf dem Gebäude erzeugt wird, den Mietern direkt angeboten wird. Im Jahr 2020 haben die Stadtwerke in verschiedenen Bereichen der Stadt umfangreiche Modernisierungsarbeiten am Wasser und Abwassernetz durchgeführt. Auch 2021 stehen weitere Arbeiten an.

Bezahlbarer Wohnraum für alle
Um dem immer knapper werdenden Wohnraum und den damit steigenden Mieten und Immobilienpreisen entgegenzuwirken, weist die Stadt ständig neue Baugebiete aus und vergibt diese zum großen Teil im Einheimischenmodell, sodass Pfaffenhofener Bürgerinnen und Bürger an vergünstigte Bauplätze kommen.  Das neue Wohngebiet Heißmanning-Weingartenfeld im Norden der Kernstadt ist mittlerweile vollständig erschlossen. Von den 15.500 Quadratmetern wurden bereits 7.000 Quadratmeter an Einheimische vergeben, geplant sind dort zudem 30 Sozialwohnungen. Darüber hinaus wird es dort auch frei finanzierte Wohnungen in Mehrfamilienhäusern geben.
Der erste Teil der Erschließung des zwölf Hektar großen Baugebiets Pfaffelleiten entlang der Äußeren Moosburger Straße ist mittlerweile abgeschlossen, bis 2022 soll das gesamte Gebiet erschlossen sein. Der Bebauungsplan beinhaltet etwa 90 Parzellen zur Bebauung mit Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern, wovon die Stadt einen sich aus der Umlegung ergebenden Anteil im sogenannten Einheimischenmodell vergeben wird. In den großen Ortsteilen Tegernbach, Ehrenberg, Affalterbach und Uttenhofen entsteht in den nächsten Jahren Wohnraum für insgesamt 300 Einwohner. Auch dabei kommt natürlich maßgeblich das Einheimischenmodell zum Tragen. Auf dem bahnhofsnahen BayWa-Areal ist der Bau von Wohnungen zu erschwinglichen Konditionen geplant und an der Burgfriedenstraße wird der Bebauungsplan „Am Burgfriedenstein“ mit gefördertem Wohnungsbau und günstigen Eigentumswohnungen umgesetzt.
Vom ca. 27.000 Quadratmeter großen, erschlossenen Gewerbegebiet Heißmanning/Sandkrippenfeld II wurden bereits ca. 9.000 Quadratmeter an örtliche Unternehmen und für Neuansiedlungen verkauft, der Rest wird in den nächsten zwei Jahren vergeben werden.

Aktiv im sozialen Wohnungsbau
Die Stadt ist außerdem aktiv im sozialen Wohnungsbau. Die städtische Wohnraumbeschaffungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Pfaffenhofen a. d. Ilm (WBG) baut sozusagen im Akkord öffentlich geförderte Wohnungen in Pfaffenhofen. Bereits 2019 wurden neue Wohnungen und Gewerbeeinheiten in der Kellerstraße und in der Wolfstraße fertiggestellt. In der Stettbergstraße haben im Herbst 2020 die Bauarbeiten begonnen, im Frühjahr 2022 sollen dort neue Wohnungen bezugsfertig sein. Im neuen Wohngebiet Heißmanning-Weingartenfeld laufen derzeit die Reservierungsvereinbarungen mit den Interessenten, die spätestens im August 2021 in ihre Wohnungen einziehen werden.
In den kommenden Jahren werden auch im Baugebeit Pfaffelleiten sowie in der Ziegelstraße und in der Spitalstraße Sozialwohnungen entstehen.

Gerolsbad und Ilmbad
Eine besondere Herausforderung hatte die Bäder GmbH der Stadtwerke zu leisten, als im Frühsommer das Freibad unter Corona-Auflagen zu einer ungewöhnlichen Badesaison mit Abstandsregeln, Hygienevorgaben und Zeitslots öffnete. Unterdessen sind die Bauarbeiten für das neue Hallenbad am Gerolsbach weiter gut im Zeitplan, so dass das Sport-, Schul- und Familienbad voraussichtlich wie geplant im Herbst 2021 eröffnen kann.

Senioren gehen online
Als die Coronapandemie im Frühjahr viele städtische Einrichtungen zwang zu schließen, hat das städtische Seniorenbüro begonnen, neue Wege zu beschreiten. Weil das Bürgerzentrum am Hofberg geschlossen hat, verabredet sich eine wachsende Zahl von Seniorinnen und Senioren einmal wöchentlich zu einem digitalen Seniorentreff. Das online Angebot wird auch 2021 weiter geführt, weil viele der älteren Damen und Herren das Haus nicht oder nur zum Nötigsten verlassen.

Kultur im Innenhof
Was als durch Corona bedingter Ersatz geplant wurde, hat sich zum Erfolgsmodell entwickelt. Der Pfaffenhofener Kultursommer 2020 ist nach insgesamt acht Wochen mit 27 Veranstaltungen zu Ende gegangen. Das vom Kulturamt der Stadt Pfaffenhofen auf die Beine gestellte Programm war in der Region einzigartig und begeisterte das Publikum, das sogar aus München oder Ingolstadt anreiste. Besonderen Zuspruch erfuhr der Veranstaltungsort im Innenhof des Landratsamts mit seiner sommerlich angenehmen Open-Air-Atmosphäre. Deshalb plant die Stadt auch nächstes Jahr in Absprache mit dem Landratsamt dort wieder Veranstaltungen, hoffentlich dann ohne die strengen Hygieneregeln.

Autor:

PAF und DU Redaktion aus Pfaffenhofen

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