Nachgemacht: Maisach will so grün wie Pfaffenhofen werden

Das Pfaffenhofener Begrünungskonzept wie hier am Hungerturm ist durch seine nachhaltige, trockenheitstolerante und pflegearme Gestaltung gekennzeichnet.
Die Kommune Maisach möchte grüner und nachhaltiger werden. Auf der Suche nach einem Vorbild für die Umgestaltung musste der Bürgermeister auch gar nicht weit reisen, berichtete jüngst der Münchner Merkur. Er und der Gemeinderat wurden bereits in Pfaffenhofen fündig.

Pfaffenhofen an der Ilm, die lebenswerteste Kleinstadt der Welt, und ihr Stadtgrün-Konzept, das man mittlerweile an vielen Ecken im Stadtgebiet findet, hat die Kommune Maisach begeistert. Die bunten Staudenbeete im Pfaffenhofener Stadtgrün überzeugten die Verantwortlichen bereits im Sommer und auch im Herbst sind sie eine wahre Augenweide.

Die Maisacher Gemeindeverwaltung hat sich bei den Stadtwerken zu Planung, Bau und Unterhalt der nachhaltigen, klimatoleranten und pflegearmen Begrünung informiert. Jetzt wurde der Beschluss gefasst, drei Kreisel im Maisacher Gemeindegebiet nach dem Muster des Pfaffenhofener Kreisels im Gewerbegebiet Kuglhof anzulegen, der 2016 von den Stadtwerken gestaltet wurde. „Die Bepflanzung erfolgt nach einem Vorbild der Stadt Pfaffenhofen“, so die Maisacher Gemeindeverwaltung in einer Pressemitteilung.

Mario Dietrich, der Leiter des Stadtgrüns bei den Stadtwerken freut sich: Es ist schon eine tolle Bestätigung, wenn sich - neben den Bürgern und dem Gewerbe in Pfaffenhofen - auch andere bayrischen Gemeinden für unser nachhaltiges Bepflanzungskonzept begeistern und übernehmen.
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