Sommerzeit ist Wechselzeit

Auch die Stadtwerke und ihre Nachbarn produzieren sauberen Strom mit Photovoltaikanlagen
Die US-Wetterbehörde NOAA hat in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 die zweithöchsten Werte seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen. Nur 2016 war es heißer, ein deutlicher Hinweis darauf, dass der Klimawandel weiter voranschreitet. Der Siebenschläfer brachte dann in Deutschland Regen, die Pflanzenwelt konnte sich wieder erholen. Seither zeigt sich der Sommer 2017 bei uns von seiner wechselhaften Seite.
Wer dem Klimawandel etwas entgegensetzen will, kann dies mit seinem Energieverbrauch tun. Zum Beispiel mit klimafreundlichen Bavariastrom von den Stadtwerken Pfaffenhofen, also hundertprozentigem Ökostrom, der ausschließlich in Bayern produziert wird. Der Wechsel funktioniert nicht nur im Winter, wenn den meisten die Jahresverbrauchsabrechnung ins Haus flattert, sondern auch mitten im Sommer. Übrigens nicht nur beim Strom, sondern auch beim Gas.
Der Wechsel zu den Stadtwerken Pfaffenhofen ist ganz einfach. Am besten im Kundencenter in der Michael-Weingartenstraße 11 vorbeikommen und die Marktpreise vergleichen lassen. Dafür braucht man nur die letzte Jahresverbrauchsabrechnung mitzubringen. Durch einen Wechsel ergibt sich im Durchschnitt ein Einsparungspotenzial bis zu 300 Euro. Im Idealfall kann man schon innerhalb von 14 Tagen den Strom- oder Gasanbieter wechseln, denn die Stadtwerke bringen ihre Neukunden in der Regel innerhalb von 14 Tagen in Belieferung. Wenn man bei den Stadtwerken einen Strom- oder Gasliefervertrag abschließt, organisiert das Kommunalunternehmen sämtliche Formalitäten für den Lieferantenwechsel – der Kunde muss sich um nichts kümmern und kann sich entspannt zurücklehnen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.