Stadtmeisterschaft 2017 im Torwandschießen - 145 Teilnehmer wollten es wissen

Foto mit Siegern; von links: Jeremy Colbow, Stefan Hagl (Förderverein), Albert Gürtner (2. Bürgermeister Pfaffenhofen), Quirin Schilling, Tobias Hagl, Christian Schilling, Louis Colbow, Alexander Nowak, Peter Oberndorfer (Förderverein), Maximilian Wenk, Norbert Bauer (Sponsorenvertreter), Robert Schröder (Förderverein); es fehlen Temel Can und Seppi Geiger

Same Procedure as Last Year – Herbstdult war's und der Jugendfußball Förderverein Pfaffenhofen machte sich wieder breit auf dem Urban-Parkplatz an der Löwenstraße. Das Spielfeld abgeteilt, die Torwand aufgebaut und auf die Teilnehmer gewartet – und die kamen mit zunehmend besser werdendem Wetter in großer Zahl. Jung oder alt, männlich oder weiblich, aktiver Sportler oder passiver Fan; all das spielte keine Rolle.

Die Stadtmeister im Torwandschießen wurden auch 2017 wieder in drei Altersklassen ausgespielt. Bei den Kindern setzte sich Quirin Schilling vor Louis Colbow und Maximilian Wenk (alle aus Pfaffenhofen) durch. Im Wettbewerb der Jugendlichen standen mit Alexander Nowak vor Jeremy Colbow und Tobias Hagl ebenfalls ausschließlich Pfaffenhofener Ballkünstler auf dem virtuellen Siegertreppchen. Bei den Erwachsenen schließlich siegte Christian Schilling vor Temel Can (beide Pfaffenhofen) und Seppi Geiger aus Beuerberg bei Geretsried. Jeder der Kandidaten traf dabei je einmal rechts unten und links oben, gemäß der Wertungsregeln entschied das Alter über Stadtmeister und Platzierte.

Quirin Schilling und Alexander Nowak gelang in der 2017er Stadtmeisterschaft das Kunststück, jeweils zwei Treffern rechts unten und einen links oben zu erzielen, womit sie sich den Gesamtrekord in diesem Jahr teilen.

Pfaffenhofens 2. Bürgermeister Albert Gürtner – mit einem Treffer bei seinen eigenen Schussversuchen gemeinsamer inoffizieller Stadtrats-Meister mit Markus Käser gegen Martin Rohrmann und Andreas Kufer – bezeichnete in seinem Vorwort zur Siegerehrung den im vorigen Jahr ins Leben gerufenen Wettbewerb als jetzt schon "eine Veranstaltung, die das Freizeit-Spektrum der Kreisstadt" erweitere; sein Dank galt dabei den Organisatoren und den Sponsoren, deren Einsatz und Unterstützung dieses Event erst möglich mache.

"Wir hatten heute Teilnehmer zwischen 4 und 69 Jahren beiderlei Geschlechts und unterschiedlicher Nationalitäten – das zeigt, wie sehr Spiel und Sport verbinden", wies Vereins-Vorstandsmitglied Peter Oberndorfer auf das Hauptziel der Veranstaltung hin. Die erwartungsvollen Gesichter vieler Teilnehmer bei der Siegerehrung und anschließender Verlosung von Sachpreisen lässt nur einen Rückschluss zu: Ziel erreicht – auf ein Neues 2018!
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