Soccer5-Turnier für die Adolf-Rebl-Schule

Professionell ausgerüstet und voller Erwartung, wann es denn endlich beginnen möge – die Fußballer der Adolf-Rebl-Schule mit Betreuerin Christine Rist (links) und dem 1. Vorstand des Fördervereins, Robert Schröder (rechts)

Zu einem Soccer5-Turnier hatte der Jugendfußball-Förderverein Pfaffenhofen interessierte Fußballerinnen und Fußballer der Adolf-Rebl-Schule eingeladen, um ihnen einen ganz besonderen Jahresabschluss vor den Weihnachtsferien zu bereiten. 20 Jugendliche kamen samt Lehrkräften und Betreuern in die renovierte und neu gestaltete Indoor Soccer Five Arena nach Petershausen, wo alles für spannende Spiele vorbereitet war.

"Die Schüler reden täglich vom Fußballturnier und freuen sich sehr", hatte Sportlehrer Simon Holze schon einige Tage vor der Turnierdurchführung vermeldet. Es sei ja auch etwas Besonderes, in einer solchen Arena mit Kunstrasen und einem allumspannenden Netz zu dribbeln, zu kämpfen und auch das eine oder andere technische Kabinettstückchen zu probieren. 4 Teams wurden von Christine Rist - Leiterin der Fußball AG an der Adolf-Rebl-Schule - vor Ort eingeteilt und los ging's, ohne Zeit zu verlieren.

Der Jugendfußball-Förderverein Pfaffenhofen hatte ebenso wie Dejan Steger - Geschäftsführer der Petershausener Arena - jeweils eine Stunde Soccer5-Fußballspiel spendiert, was sich mit einer Gesamtzeit von 2 Stunden bei 4 Teams alles in allem als durchaus anspruchsvoll erwies. Aber die Kondition hielt, auch wenn zwischenzeitliche Verschnaufpausen jederzeit gerne angenommen wurden. Die Fußballer zeigten anspruchsvolle Technik und ein großes Kämpferherz; kein Ball wurde verloren gegeben, es wurde gefightet bis zum Ertönen der Schlusssirene. In einer Pause nach bereits mehr als einer Stunde Spielzeit gab es für Sportler und Betreuer eine verdiente "Pizza-Brotzeit", bevor es in den zweiten sportlichen Teil ging.

"Ich finde es ganz toll, was der Jugendfußball-Förderverein hier für die Jugendlichen anbietet", zeigte Dejan Steger sich begeistert von der Idee und zögerte keine Sekunde, die Initiative zu unterstützen. Mit den Zuschauerplätzen rund um die Arena, einer gemütlichen Sitzecke am Platz sowie den dem Spielfeld angeschlossenen Spinning-Rädern zum Aufwärmen bot die Indoor Soccer Five Arena das perfekte Ambiente auch für die mitgekommenen Zuschauer. Als am Ende dann noch gemischte Teams aus Schülern und Betreuern gegeneinander spielten, kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr. "Wann machen wir das wieder?", war denn auch eine der viel gestellten Fragen, als es nach dem Umziehen zu den Minibussen ging. Nun, diese Frage konnte Vorstand Robert Schröder so direkt nach der Veranstaltung noch nicht konkret beantworten, aber bei so viel Freude und Spaß wird sie ganz sicher zeitnah in den Vereinsgremien behandelt werden.
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