Das sind die Nächsten! Neues Jugendparlament wurde gewählt

Bei der Wahlbekanntgabe-Party im JUZ Atlantis (von links): Jugendreferentin Julia Spitzenberger, Stadtjugendpfleger Christoph Höchtl und einige der neu gewählten Jugendparlamentarier.
Die Wahlwoche ist vorbei und die 15 neuen Mitglieder des nächsten Jugendparlaments in Pfaffenhofen stehen fest. Bei der Wahlbekanntgabe-Party im Atlantis wurden am Freitagabend die Namen der Frischgewählten verkündet.

Paul Kirschner (17), Laura Avanzato (16), Taulant Ndreka (15), Joshua Schlabs (16), Jeremy Steinberger (14), Mirjam de Bettencourt (14), Jonas Hirsch (16), Mia Engl (14), Davut Yürekten (15), Philipp Hipp (15), Ella Irchenhauser (14), Tabea Kretzschmar (16), Pia Christin Huber (15), Baturhan Akman (17) und Isabelle Gruber (14) wurden von den insgesamt 429 Wählerinnen und Wählern in das kommende Jugendparlament gewählt.

In den nächsten zwei Jahren sind die 15 jungen Leute somit die Vertreter der Pfaffenhofener Jugend gegenüber der Stadt und dem Stadtrat. Mit ihrem eigenen Budget können sie auch eigenständige Projekte durchführen. Außerdem steht die letzte Vergaberunde der Projektförderung im Rahmen des Nachhaltigkeitspreises an. Es gibt also genug zu tun für die jungen Parlamentarier. Noch wichtiger sind jedoch die eigenen Ideen und das Zusammentragen der Wünsche der Jugendlichen in Pfaffenhofen. Hier hat auch das noch amtierende – jetzt schon „alte“ – Jugendparlament einiges angepackt: Neben der Nachhaltigkeitsförderung, den Spieleabenden mit jungen Geflüchteten und etlichen Spendenaktionen haben die Jugendparlamentarier der Jahre 2015/2016 auch Kummer-Briefkästen in den Schulen etabliert.

Bei der Wahlbekanntgabe-Party am 9. Dezember beglückwünschten Jugendreferentin Julia Spitzenberger und die Stadtjugendpfleger die neu Gewählten und bedankten sich zugleich bei den vorherigen Jugendparlamentariern.

„Ich freue mich auf ein agiles und interessiertes Jugendparlament, das sich in das Stadtgeschehen einbringen und hoffentlich sowohl zur Jugend als auch zu den Stadtratsmitgliedern engen Kontakt aufbauen wird“, erklärte Stadtjugendpfleger Christoph Höchtl. „Es ist immer spannend zu sehen, was die jungen Leute für Vorstellungen haben und was sie dann alles anpacken. Denjenigen, die es jetzt nicht unter die 15 Jugendparlamentarier geschafft haben, möchte ich sagen, dass sie trotzdem jederzeit willkommen sind bei uns. Wir brauchen aktive Jugendliche, die sich – egal wie – engagieren wollen.“
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