Zwischen Licht und Schatten - Ausstellung „Penumbra“ von Robert Rist eröffnet

Von links: Christoph Scholter, Robert Rist und ehrenamtlicher Kulturreferent Steffen Kopetzky vor „csirke“ (Acryl auf Leinwand)
Am Freitag, den 29. Oktober fand die Vernissage zur Ausstellung „Penumbra“ von Robert Rist in der Städtischen Galerie statt. Die Ausstellung präsentiert mit Robert Rist einen Künstler, der hier bisher mit seinen Arbeiten noch nicht in Erscheinung getreten ist, obwohl er seit 2015 als Kunsterzieher am Pfaffenhofener Schyren-Gymnasium tätig ist. Seine Werke ─ ein Querschnitt seines Schaffens ─ sind noch bis zum 22. Oktober in der Städtischen Galerie zu sehen.

Christoph Scholter, Künstler und ein Studienkollege von Robert Rist, erläuterte bei der Vernissage die Bedeutung des Ausstellungstitels. Der Begriff „Penumbra“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Halbschatten oder Zwielicht, was besonders gut zu den Arbeiten von Robert Rist passt. Auch bei seinen Werken steht oft das Spiel aus Licht und Schatten im Fokus.

Bei seinen Arbeiten greift Robert Rist auf unterschiedliche Techniken und Materialien zurück. Meist dienen Ausschnitte aus, oft privaten, Fotografien als Grundlage. Neben der Malerei, Zeichnung und Grafik beschäftigt er sich auch mit Objekten und Installationen und ihren jeweiligen Mischformen. So auch beim Kunstwerk „Green“, das lediglich mithilfe einer grünen PET-Flasche und einem Overhead-Projektor installiert wurde.

Zur Unterhaltung spielte die Lehrerband „Burnout“ des Schyren-Gymnasiums. Mit Jazz begeisterten sie das Publikum, unter dem auch viele Lehrerkollegen des Künstlers waren.
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