Gemeinsames Fastenbrechen in der Moschee

Am 27. Mai hat mit dem Ramadan die 29-tägige Fastenzeit der Muslime begonnen. In diesen vier Wochen treffen sich in der Pfaffenhofener Moschee abends viele Muslime zum Abendgebet und zum gemeinsamen Fastenbrechen, dem Essen nach Sonnenuntergang. Dreimal pro Woche lädt die türkisch-islamische Gemeinde DiTiB dazu auch Flüchtlinge ein und bewirtet immer rund 80 Asylbewerber.

Am Montagabend waren nun auch Vertreter der christlichen Kirchen und der anderen Religionsgemeinschaften sowie Schulleiter, Stadträte und die Vorstandsmitglieder des Internationalen Kulturvereins Pfaffenhofen zum Fastenbrechen eingeladen.
Imam Ayhan Aydin, der Pfaffenhofen bereits in drei Monaten wieder verlassen wird, sang drei Verse aus einer Sure des Koran, in denen es um das Fasten geht, und übersetzte diese auch ins Deutsche.

Nach seinem Gebetsruf ließen sich die Gäste Mercimek Corbasi (türkische Linsensuppe) und Salat, Köfte (Frikadellen) mit Basmati-Reis, gegrillte Paprika und gebackene Kartoffeln sowie süße Baclava und Cay-Tee schmecken. Auch beim anschließenden Gebet im schönen Gebetsraum der Moschee waren einige Besucher mit dabei und nahmen interessante Eindrücke mit heim.
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